In deo veritas

Im menschlichen Miteinander spielen Düfte durchaus eine wesentliche Rolle, vor allem, wo es auch noch um Sympathie, Empathie oder Antipathie geht. Naja, und bei der Fortpflanzung auch. Aber dort soll es durchaus auch auf Sympathie ankommen. Interessant sind dabei vor allem die Düfte, die man nicht bewusst wahrnimmt. Den genetisch besten Partner liefert klassisch die Nase, er/sie ist der-/diejenige, die man „am besten riechen kann“. Dazu darf der eigene Duft aber nicht verfälscht werden.

Den eigenen Duft zu verändert, hält der Einzelhandel eine Auswahl mehr oder weniger wohlriechender Produkte bereit. Letztendlich spielt da wohl so ziemlich alles hinein, was über Kernseife als Reinigungsmittel hinaus reicht. Die Strategien sind unterschiedlich: Reinigung, Desodorierung, Desinfektion, Parfümierung u.v.a.m. inkl. diverser Mischformen. Wer weiß, viele Scheidungen auf das Konto von Deos gehen, weil es irgendwann mal versagte und die Partner sich nicht mehr riechen konnten.

Der olfaktorisch spürbare Geruch entsteht u.a., wenn Schweiß auf der Haut durch dort befindliche Mikroorganismen verstoffwechselt wird. Allerdings ist Schweiß nicht einzig und allein dafür da, diese kleinen Viecher am Leben zu erhalten. Durch die Verdunstung des Wassers auf der Haut wird der Körper gekühlt und im Extremfall vor einer Überhitzung bewahrt. Bei größerer Hitze also weniger zu trinken, weil man dadurch nur … iiihhh … ins Schwitzen kommt (diese Argumentation habe ich wirklich schon mal gehört), hieße, die körperliche Klimaanlage genau dann außer Betrieb zu nehmen, wenn man sie am meisten braucht. Entsprechendes Unwohlsein in Folge inklusive.

Aber da gibt es einen Deo-Hersteller, der sein Produkt unter anderem damit bewirbt, dass gerade körperliche Aktivität die Wirkung verstärkt. Stellen wir uns mal vor, ein Deo wirkt wirklich so, wie es beworben wird und man nimmt es vor(!) dem Sport treiben (wie in der Werbung gezeigt). Der Körper erhitzt sich durch die Bewegung aber schwitzen geht nicht. Also überhitzt man lieber und klappt dann zusammen, oder wie soll ich das verstehen? Hauptsache, man riecht dabei gut.

Eigentlich macht man doch Sport unter anderem deswegen, um fit wie ein Turnschuh einen Sexualpartner ins Bett zu bekommen (Attraktivität und sonstiges Blablabla einbezogen). So lange man aber seinen eigenen Körpergeruch dabei sterilisiert, wird das im Bett nie der/die Richtige sein. Aber man kann sich ja auch mit den Falschen vergnügen.

Milch macht nicht munter, sondern populismusaktiv

An die Bauern gezahlte Milchpreise von <20 Cent/Liter gehen gerade durch die Medien. Grund – das ist wohl Konsens – ist eine Überproduktion im Vergleich zum gefallenen Bedarf. Das dabei die Preise fallen, haben wir alle mal in der Schule gelernt. Der Bauer ruft nach Hilfe aus der Politik, dort wird zwar was gefaselt, aber Skepsis allenthalben.

Dabei ist es doch recht einfach, da die Ursache klar ist. Jeder Milcherzeuger bekommt für jede stillgelegte RGVE* eine Prämie, die etwa der Größe des abzuwerfenden Gewinns bei normalem Preisniveau entspricht. So was ähnliches haben die Landwirte schon mal hinter sich, als sie mit Prämien für Flächenstilllegungen bezahlt wurden. Warum nicht auch die Viehwirte? Eine Milchquote will ja offensichtlich niemand.

Es dauert zwar ein wenig, bis die Maßnahme wirkt, aber bis dann steigt der Milchpreis wieder. Die Biobauern machen es mit ihrer Biomilch vor: Begrenzte Menge < Nachfrage = hoher Preis.

Ein paar zusätzliche Rahmenbedingungen, die Missbrauch weitestgehend ausschließen und die das Tierwohl bewahren, gehören noch mit dazu, und es wäre eine sinnvolle Maßnahme.

Man könnte es auch einfach nur aussitzen. Der Markt reguliert sich schon von allein. Irgendwann werden Milchbauern massiv die Milchproduktion einstellen und sich ein anderes Betätigungsfeld suchen (müssen). Aber das könnte lawinös zu einem zu starken Rückgang der Erzeugerzahlen führen. Aber Aussitzen geht nicht. Nächstes Jahr ist Bundestagswahl und bis dahin regelt es sich nicht von selbst.

Manchem Milchbauern (und manchem Politiker) darf alternativ der Einstieg in den Kartoffelanbau empfohlen werden. Gerade die Pommesindustrie braucht dicke Kartoffeln.

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*) Rauhfutterverzehrende Großvieheinheit

Humorvolle Unternehmen

Die besten Gags schreibt immer noch das Leben selbst. Zumindest hat mich folgende Äußerung sehr amüsiert. Genau mein Humor.

Der Netzbetreiber Telefonica (O2 und (noch) e-plus) wundert sich – inwiefern sich ein Netzbetreiber wundern kann – über den mobilen Datenverbrauch der Deutschen. Der liegt nämlich unter 1 GB im Monat. Das liegt weit unter dem Durchschnitt. Unsere europäsichen Nachbarn verbrauchen deutlich mehr.

Hallo, Telefonica! Kling Klong! Jemand zu hause? Habt Ihr Euch mal Eure Tarife angesehen? Vor allem von den „Flatrates“? Da sind 1 GB Standard und wer mehr verbraucht, zahlt auch mehr. Und da wundert Ihr Euch, wenn unter 1 GB verbraucht wird?

Nicht wirklich, oder?

Notfall Handy

Wenn man Positronen zu viel Sauerstoff gibt, kommt eben manchmal Blödsinn bei raus. Da bin ich mal gespannt, wie das endgültig ausgeht.

Als Mobiltelefonierer bin ich Positron-Kunde der (beinahe) ersten Stunde. Seit dem 1. Quartal 1996 bin ich dabei, auch wenn damals die Mobilfunkversorgung an der Stadtgrenze versiegte. Wenn man aber eine Verbindung hatte, war die Sprachqualität top, besser als meine Erfahrungen mit allen anderen damaligen Netzen. Anrufer einer umgeleiteten Festnetznummer erkannten nicht, ob ich mich im Büro oder unterwegs befand. Ich war immer sehr zufrieden mit Positron, bis auf ein Ereignis, dass ich aber mitverschuldet hatte und das dazu führte, dass ich eine Weile nicht die Positron-Netzkennung auf meinem Handy hatte, sondern sie in die eines Elektrons änderte. Aber das nur nebenbei.

Seit 2014 bekommt das Positron nun ordentlich Sauerstoff, man versucht beide zu vereinen und dabei das Positron komplett aus den Namen, Marken und Verträgen zu verbannen. That’s Life. Aber nun kommen die fremden Menschen mit dem Sauerstoff und wollen mich hinüberlocken. Sie belästigen mein Handy und fordern mich postalisch zum Rückruf auf. Immerhin gibt es wenigstens dafür eine Portokasse. Für das Zusenden eines Angebotes oder Vertragsentwurfes gibt es die nicht, wie ich beim Rückruf erfuhr.

Mit dem Inhalt meines Positron-Vertrages bin ich eigentlich glücklich. Man könnte ihn vielleicht optimieren, aber ich vermute, viel besser zugeschnitten auf meine Bedürfnisse geht’s schon nicht mehr. Nun bieten die Sauerstoffler vergleichbares. Identische Leistungen gibt es natürlich nicht. Das wäre ja auch zu einfach. Irgendwo schimmert immer das Wort „Flatrate“ durch, wobei ich das dazu sinnvolle passende Telefonierverhalten nicht habe. Eine Datenflat brauche ich auch nicht, nicht umsonst spreche ich hier die ganze Zeit von Handy und nicht von Smartphone.

Erreichbarkeit, ab und an ein Rückruf, ab und an eine SMS und die zum Handy gehörige Festnetznummer, mehr habe ich nicht, mehr nutze ich nicht, mehr will ich nicht. Das offizielle, am Telefon gemachte Angebot, ist 30% teurer als das, was ich jetzt zahle. Das angepasste ist aber immer noch 20% teurer. Und ob wirklich alle Leistungen in der Form mit dabei sind, wie ich sie gern hätte, bleibt dahin gestellt.

Manchmal ist es doch erstaunlich, wie Nicht-Einzigartig ich bin. Das betrifft vor allem Eigenschaften, die ich mit Call-Center-Mitarbeitern gemeinsam habe. Der eine hat fast genau das gleiche Telefonierverhalten wie ich, der andere geht genauso selten wie ich ins Kino. Ey! Call-Center-Coacher! Auf diese simulierte Art eine Beziehung zwischen Agent und Kunden aufzubauen nervt! Ich will Zahlen, Daten, Verträge und keine gefühlsduseligen Vertretergespräche. Punkt.

Mein Positron-Vertrag läuft noch eine Weile. Ihr habt also noch eine Chance, mich zu bekommen bzw. zu behalten. Oder ihr kündigt mich. Ginge natürlich auch. Denkt aber daran, dass das dann für immer wäre. Und ich habe nicht nur ein Vertragsverhältnis mit Euch. Die würde ich dann alle mitnehmen zu einer von den beiden Alternativen. Oder zu einem Service-Provider (brrr *schüttel*).

Komische Zeiten

Da bekommt man dieser Tage – wir schreiben eine knappe Woche vor Ostern und wenige Stunden nach Frühlingsanfang (astronomisch) – von einem Versender, der sogenanntes Essen anbietet, einen Oster-Advents-Kalender und wundert sich noch ein wenig, schon überrascht eine der gerade ganz gern gesehenen Serien mit ihrer Weihnachts-Episode …

Sowas passiert doch eigentlich sonst nur im Sommer …

Der Frühling kommt: die Journalie idiotisiert

Frühling ist eine gefährliche Jahreszeit: der Spargel schießt, die Bäume schlagen aus, der Rasen wird gesprengt und was es nicht sonst noch alles für Floskeln gibt. Wenn die Sonne den Äquator von Süden kommend überschreitet und der Tag genauso lang ist wie die Nacht, ist Frühlingsanfang. Soweit die Theorie (und die Wahrheit).

In unseren Medien, vermutlich gespeist von den Meteorologen, ist das aber anders. Ganz anders. Zumal die Wetterkundler so ziemlich die einzigen sind, die aus nicht nachvollziehbaren Gründen den Frühlingsanfang auf den 01. März legen. Und die Schreiber- und Sprecherlinge in den Medien steigen auch voll drauf ein und verblöden ihre Nutzer mit entsprechend komischen Ansagen.

So durfte ich in diversen Medien gestern lesen, dass in der kommenden Woche der Frühling kommt. Ein sich offensichtlich seiner Idiotie bewusster und deswegen nicht namentlich erwähnter „Experte“ des Deutschen Wetterdienstes DWD – immerhin eine staatliche Einrichtung – sagt: „Zum Wochenende kommt etwas Fahrt in die Wetterküche mit der Hoffnung auf ein Frühlingserwachen.“

Für’s Protokoll: Wir haben noch knapp 2 Wochen Winter (ab Datum der Veröffentlichung dieses Beitrages). Der Frühling beginnt am 20. März 2016 und nicht einen Tag früher oder später. Das kann man den Meteorologen an ihrem Ehrentag, dem 23. März, gern mal ins Stammbuch schreiben. Vernünftige Prognosen machen und rechtzeitig vor Gefahren warnen, dass sollen sie machen. Für Blödsinn sind hierzulande (Vorsicht: Klischeebemerkung!) die Politiker zuständig.

Zur Ergänzung: Sprachökonomie ist eine schöne Sache, spart sie doch Zeit in der Kommunikation. Im Idealfall fallen damit ausufernde Floskeln und sprachliche Schnörkel weg. Das ist solange gut, solange der Sinn nicht entstellt wird und im schlimmsten Fall noch mit einer Wertung untersetzt ist, die falsche Botschaften mitschwingen lässt. Immer gern genommenes Beispiel (auch hier schon im Blog) ist der Vergleich der aktuellen Temperatur mit dem langjährigen Mittel. Warum kann man nicht sagen: Die aktuellen Temperaturen liegen über resp. unter dem langjährigen Mittel? Sicher: „Es ist für die Jahreszeit zu warm resp. zu kalt.“ ist einfacher in der Formulierung, aber mit der damit verbundenen Wertung wird unterschwellig die Unnormalität der Werte unterstellt, was schwachsinnig ist.

Das gleiche gilt übrigens für den aktuellen Anlass dieses Beitrages. Wir erwarten vielleicht frühlingshaftes Wetter. ABER NICHT DEN FRÜHLING! Der kommt in diesem Jahr erst am 20. März. Punkt.

Übrigens: Früher war alles besser und das Wetter auch? Da hilft ein Blick in alte Volkslieder, zum Beispiel „Der Mai ist gekommen“ oder Goethes Osterspaziergang aus Faust I. Lesen und sich Gedanken darüber machen, über welche Zeitpunkte da für das Ende des Winters philosophiert wird: Ostern (Ende März – Ende April) oder Mai.

Anonym, pseudonym, androgyn, nichlangzyn

Facebook und die Klarnamenpflicht. Ein kontroverses Streitthema. Dieser Tage hat sich das soziale Netzwerk gegen die Datenschützer durchgesetzt und besteht auf der Klarnamenpflicht. Datenschützer wünschen sich die Möglichkeit, dass sich Nutzer auch unter Pseudonym anmelden können.

Ganz ehrlich: Ich verstehe beide Seiten und sehe bei dem Problem eher einen gordischen Knoten als die Idee, dass eine Seite das richtige fordert. Das macht mich nun auch nicht fertig, aber man kann sich doch schon mal Gedanken darüber machen.

Unter dem Aspekt, was Facebook mit den ganzen gesammelten Daten anstellt,  scheinen Pseudonyme unter Umständen sinnvoll. Vielleicht sollte ich mir die Argumente der Datenschützer mal reinziehen, denn der eben formulierte Ansatz kann eigentlich kein Grund für ihre Bestrebungen sein. Selbst bei unter Pseudonym angemeldeten Nutzern weiß FB früher oder später, wer sich dahinter verbirgt.

Die Klarnamenpflicht finde ich aber auch sinnvoll, wenn sie wirklich durchgesetzt wird und für alle gilt. Der § 5(2) GG. sagt in Ergänzung zum Absatz 1 u.a. aus, dass jeder für seine frei geäußerte Meinung auch einstehen sollte. Gerade in Fällen, die eben keine Meinungsäußerung sind, sondern zivilrechtlich interessant werden, gilt es, dafür dann auch zu haften.

Autofahrer-Pranger-Wunsch

Irgendwer muss mir mal erklären, wie das Autofahrer machen, die mehr als ich im Straßenverkehr unterwegs sind, und die anderen Teilnehmer auch erleben. Mit meinen knapp 10’000 km im Jahr gehöre ich ja eher zu den Wenigfahrern, wobei ich aber im Schnitt an 6 Tagen der Woche unterwegs bin.

Aber was ich da zum Teil erlebe, stecke ich irgendwie immer weniger einfach so weg. Vor allem: Jedes Vorkommnis für sich ist eine Kleinigkeit, ein Trivialismus. Aber die Menge, die macht’s. Vermutlich ist es in Neubrandenburg und Umgebung, meinem Hauptlebensgebiet, einfacher, die Autofahrer aufzuzählen, die sich im wesentlichen an die Regeln des Straßenverkehrs halten, als die, die das nicht tun.

Wobei ich da nicht nur StVO-Verstöße oder ähnliche ahndungsfähige Delikte meine, sondern auch einfache Unfähigkeiten mit einbeziehe. An manchen Tagen bekomme ich da die Phantasie, eine Art Pranger zu installieren, wo die Kfz-Kennzeichen aller kleinen und großen Sünderlein aufgeschrieben stehen, inkl. Vergehen und Spott und Hohn. Webseite, Twitteraccount, Facebookseite, Radiosendung, Youtube-Channel für die Videos und Instagram für die Beweisfotos. Die Vorstellungskraft ist groß.

Was mich so alles aufregt? Hier ein paar wenige Highlights ohne Wertung durch die Reihenfolge:

  • Blödparker (blockiert mit einem Auto sinnloserweise zwei Parkplätze)
  • Falschparker (zum Beispiel in Fußgängerzonen und auf Grünflächen)
  • Geschwindigkeitsüberschreiter (Es gibt da eine Stelle, wo ein Stück Straße mit 30 km/h durch ein Stück mit 40 km/h abgelöst wird. Kurz nach dem Übergang bremsen die meisten, statt eigentlich zu beschleunigen. In der 40er-Zone steht ein Blitzer.)
  • Bummler (vor allem sonntags)
  • Fahrer offensichtlich zu großer Autos (Da war das Image wieder größer als das Fahrkönnen.)
  • Einbahnstraßenmissachter (zum Beispiel: alle(!) Wege in der Tiefgarage unter dem Marktplatz sind Einbahnstraßen, die Schilder scheinen einige zu ignorieren oder nicht zu sehen).
  • Blinkmuffel (Fahrspurwechsel ohne Blinken, Abbiegen ohne Blinken, wo es mehrere Fahrtrichtungen gibt)
  • Spurwechsel bei durchgezogenen Linien, am besten noch ohne Blinken
  • Reißverschlussverfahrenanalphabeten (Das Reißverschlussverfahren ist gefühlt ein Widerspruch zum „vorausschauenden Fahren“, aber es tut der Flüssigkeit des Straßenverkehrs gut, wenn bis an das Ende der verschwindenden Spur gefahren wird und dann einer rechts, einer links sich zu einer neuen Kolonne verbinden. Ein Einordnen 50-200 m vor der Stelle und das Hineindrängeln in Sicherheitsabstände hat nichts mit vorausschauendem Fahren zu tun.)
  • Sonntagsfahrer mit Hut (oder Dutt). Zum Autofahren gehört eine gewisse Routine und Erfahrung. Damit kennt man sich, sein Verhalten und das Auto und seine Ausmaße. Nur ab und an mal sonntags (oder an ausgewählten Wochentagen) zu fahren, hilft nicht. Und extragroße Bögen zu fahren, nur um irgendwelche kleinen Ecken zu kommen, sieht nicht nur albern aus.
  • Frauenparkplatzignorierer. In der Marktplatztiefgarage gibt es Frauenparkplätze. Das wird manche verwundern, aber sie sind sogar beschriftet. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Die Liste ist sicher unvollständig, aber mehr fiel mir spontan nicht ein …

Früher regten mich auch tiefergelegte Autos auf, die nur mit 5 bis 10 km/h durch die Innenstadt fuhren, weil die Fahrer Angst hatten, dass das Auto aufsetzt. Aber wer sein Auto in einen derart verkehrsuntüchtigen Zustand versetzt, darf nur belächelt werden. Aber ich habe schon lange keinen mehr erlebt, was aber an der Jahreszeit liegen könnte.