Der Geschichte dritter Teil – Niedersächsische Betrachtungen

Das ist die Fortsetzung zu Teil 1 und Teil 2. Mit Stand vom morgendlichen Vormittag des heutigen Tages hat sich noch nichts getan. Nach wie vor wird das kabelgebundene Neubrandenburg (wie auch das ebenfalls mit angebundene Burg Stargard) mit der niedersächsischen Version des zweiten Radioprogramms des Norddeutschen Rundfunks beschallt. Es ist sicher nicht uninteressant, wie das Wetter in Hannover und Osnabrück ist, Ludwigslust oder Pasewalk wären für mich aber durchaus interessanter.

So griff ich zur Feder* und zum handgeschöpften Büttenpapier**, um meiner Unwirschheit ob der Beständigkeit des bemängelten Zustandes Ausdruck zu verleihen. (Sorry für den altdeutschen Schreibstil, aber das Thema ist ja auch schon so alt, das hätte längst erledigt werden können.) Immerhin sei bemerkt, nachdem meine erste Nachhfrage gar nicht und meine zweite per E-Mail nach sinnvoller Zeit beantwortet wurden, kam die dritte Antwort beinahe unverzüglich und per Telefon (Frage: In der Korrespondenz hatte ich keine Telefonnummer angegeben, wo hatten sie die her?).

Eine beflissentliche und nette Frauenstimme teilte mir mit, dass die Informationen jetzt(?) an die Techniker weitergegeben wurde und ich mich bzgl. einer Behebung der Fehlversorgung noch ein wenig gedulden müsse. Verständlich, ggf. muss noch Technik erworben werden, was u.U. durchaus ein wenig dauert. Vielleicht kann ich ja auch mal beim NDR oder der für Kabelnetzbetreiber zuständigen aufsichtsführenden Stelle konkret nachfragen. Es mag sein, dass dadurch der Vorgang beschleunigt wird. Gut informierte Quellen im Dunstkreis meinten, dass (laut Landesrundfunkgesetz § 50 (2) Pkt. 1 und (3) Pkt. 2) Kabelnetzbetreiber verpflichtet sind, die landestypischen Programme der öffentlich-rechtlichen Anbieter einzuspeisen.

 

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* Tastatur
** Computer

 

Ein Gedanke zu „Der Geschichte dritter Teil – Niedersächsische Betrachtungen

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