An wen bei Google kann ich mal ’ne Rechnung schicken?

Liebes Google,

leider habe ich eine E-Mail-Adresse bei Euch, bei der Ihr Euch nicht zum ersten Mal blöd anstellt, wenn ich mich einloggen will. Immer wollt ihr einen ominösen Sicherheitscode, den ich nur mittels Smartphone empfangen kann (was übrigens nicht funktioniert).

Auch der zweite Weg über das Smartphone erweist sich als irreführend, da die von Euch angegebenen Menüpunkte nicht existieren und ich mich erst durch alle anderen Punkte durchklicken muss, um die passende Stelle zu finden.

Das ganze dauert natürlich eine Weile. Zeit, die ich Dir eigentlich nicht schenken will. Es wäre also mal eine schöne Idee, wenn Du mir, liebes Google, mal eine Adresse übermitteln könntest, an die ich eine Rechnung für die verbrauchte Zeit schicken kann.

Bei einem Stundensatz von 100 Euro, den ich mir wert bin, würde ich für die Viertelstunde 25 Euro berechnen. Dabei berechne ich nicht die Zeit, die das Smartphone zum Aufladen brauchte, um genutzt zu werden. So großzügig bin ich.

Ansonsten drohe ich mal schon prophylaktisch mit Liebes- und vor allem auch mit Datenentzug. Ich gehöre noch zur Generation, die auch ohne Smartphone leben kann. Und durch meine Webhosting-Aktivitäten habe ich mittlerweile so viele E-Mail-Adressen, ich kann die bei Google auch gern stilllegen.

In den letzten Jahren habt ihr sowieso schon eine Reihe von Diensten eingestellt, die ich mal nutzte, ihr seid schon fast überflüssig. Also denkt daran, wenn ihr mir das nächste Mal eine hysterische Sicherheitsnachricht schickt.

Schöne Grüße

DirkNB

Chroniken einer Bestellung

Manchmal liebe ich ja dieses Internetshopping und die daran hängende Logistik.

Mittwoch abend hatte ich eine Idee. Ich fand sie gut. Also ab ins Internet und bestellt. Es war was individuelles, wurde also extra für mich hergestellt. Ich hatte mehrere Versandoptionen: Express, Normal, Langsam und irgendwas viertes gab es auch noch. Daneben standen dann auch noch Daten, wann die Lieferung eintreffen könnte. Da mir kommender Mittwoch als ein sinnvolles Ziel erschien, nahm ich den normalen Versand, weil da der 20.01. als mögliches Eintreffdatum angezeigt wurde.

Nach dem Abschicken der Bestellung erreichte mich eine Bestellbestätigung noch am gleichen Abend. So weit, so normal. Also:

  • Mittwoch abend: Bestellung
  • Mittwoch abend (etwas später): Bestellbestätigung
  • Donnerstag, tagsüber: E-Mail eines Logistikunternehmens „Wir sind beauftragt, Ihnen ein Paket zu schicken, es ist aber noch nicht da.“ Absenderfirma unbekannt (und ungleich der Firma, wo ich was bestellt hatte).
  • Donnerstag, abends: E-Mail eines Logistikunternehmens: „So, jetzt ist das Paket da. Wir liefern voraussichtlich morgen.“
  • Donnerstag, abends (später): E-Mail von beauftragter Firma: „Wir haben mal Ihren Auftrag ausgeführt und geben die Bestellung in den Versand. Ankunft voraussichtlich kommenden Mittwoch.“
  • Freitag, früh (08:58 Uhr): E-Mail von beauftragter Firma: „Wir haben das Paket verschickt.“
  • Freitag vormittag (10:28 Uhr): E-Mail von Logistik-Unternehmen: „Ihr Paket wurde zugestellt.“

Toll, in anderthalb Stunden (von „verschickt“ bis „zugestellt“) einmal quer durch Deutschland. Das schafft mancher Pizzadienst innerhalb Neubrandenburgs nicht. 😉

Fuchs und Hase arbeiten zusammen – Na, gute Nacht!

Wenn ich von Peta lese oder höre, kommt mir regelmäßig der letzte Grünkernbratling hoch. Wenn man solche Schlagzeilen liest, ist das wohl nachvollziehbar: „Vegane Lebensmittel – Peta verhandelt mit Wiesenhof“. Das muss man sich mal mit Genuss auf der Zunge zergehen lassen. Vor allem, wenn man sich erinnert, das Peta-Aktivisten gern mal die Fleischerzeuger von Wiesenhof in Nacht-und-Nebel-Einsätzen ins Licht der Öffentlichkeit zerrten und unmögliche Haltungsbedingungen der Tiere völlig zu Recht anprangerten.

Nun stellt der Fleischkonzern (wie andere auch) auch vegetarische und vegane Produkte her. Etwa 5% seiner erzeugten Produkte fällt in den Bereich. Und Peta will da vor lauter Freude ein Label raufpappen. Hurra! Und will – warum auch immer – bei der Vermarktung der Produkte vor allem auch im Social-Media-Bereich helfen. Selbst diesbezügliche Pressemitteilungen aus dem Hause des Geflügelschlachters klingen wie in der Peta-Pressestelle formuliert. Bäh.

Und nun kommt’s: Veggie-Produkte, egal von welchem Hersteller (andere Wurstpressen sind ja auf den Trend auch schon aufgesprungen) sind immer hochverarbeitet und haben mit einer naturnahen oder regionalen Ernährung nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Belege sind hier die meist ellenlangen Zutatenlisten. Aber wie meint ein Peta-Manager dazu sinngemäß: Lieber soll sich der Mensch diese Sche.. ähm … *hüstel* … ähm … diesen Kram reinziehen als weiter auf tierische Produkte setzen. Tiefreundlich, aber Menschen verachtend? Es sollte sich mittlerweile auch in den Kreisen herumsprechen, das Vegetarismus oder Veganismus NICHTS mit Tierschutz zu tun hat.

(ausgelöst durch einen Artikel der taz).

Wo leben wir hier eigentlich?

Damit eine Gesellschaft vernünftig funktioniert, gibt sie sich Regeln, nach denen sie sich organisiert und mit denen das Miteinander der Gesellschaftsmitglieder in geordneten Bahnen verläuft. Und wenn sich alle dran halten, dann haben wir ein entspanntes, ruhiges und unter Umständen leicht langweiliges, aber sicheres Zusammenleben. Soweit die Theorie.

Heute sind die Gesellschaften meist in Staaten organisiert, die sich ein derartiges Regelwerk aus Gesetzen und Ordnungen geben. In Deutschland vereinigt sich viel im BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), aber beispielsweise auch in der StVO (Straßenverkehrsordnung), diversen Haus- und Stadtordnungen und vielem anderen mehr. Verstöße gegen die Regeln werden geahndet, seien es die niederschwelligen Ordnungswidrigkeiten oder die härteren Gesetzesverstöße. Letztere werden, kriegt man den Verursacher, teils mehr, teils weniger nachvollziehbar im Strafmaß, regelmäßig geahndet.

Aber wie ist das mit Ordnungswidrigkeiten? Gibt es die überhaupt noch? Im Sinne: Werden die überhaupt noch verfolgt und bestraft? Okay, eine Ordnungswidrigkeit ist meist weniger gesellschaftsrelevant als eine Straftat, aber wo ist die Grenze? Wann wird das Begehen einer Ordnungswidrigkeit zu einer solchen Selbstverständlichkeit, dass auch Gesetzesverstöße als selbstverständlich hingenommen werden?

Irgendwer hat mal geschrieben: Wenn Regeln zu 100% befolgt werden, werden sie zur Zwangsjacke, rund 10% Verstöße sind völlig normal, aber irgendwann hebt sich eine Regel von allein auf, wenn sich immer mehr nicht dran halten. Einfaches Beispiel ist in diesem Zusammenhang die StVO. Bewegt man sich nach all ihren Regeln über die Straßen, wird man nicht nur zu einem Verkehrshindernis, sondern erkennt noch, wie wenig sich der durchschnittliche Autofahrer dran hält. Und dabei meine ich nicht nur die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Abbiegen ohne Blinken, Spurwechsel ohne Blinken, Spurwechsel bei durchgezogenen Linien, defekte Bremslichter und Scheinwerfer, Telefonieren und anderweitiges elektronisches Kommunizieren bei der Fahrt, sonstige Nebentätigkeiten, permanentes Linksfahren, Unfähigkeiten beim Reißverschlussverfahren, Fahren und Parken in Fußgängerzonen, das Einfahren in eine Kreuzung, obwohl da noch Autos stehen, usw. usf. Wer verhält sich schon immer regelkonform? Oder der §30(1) StVO: „…Unnützes Hin- und Herfahren ist innerhalb geschlossener Ortschaften verboten, wenn Andere dadurch belästigt werden.“ Damit wird ein Cruisen durch die Stadt eigentlich verboten.

Im Straßenverkehr, bei aller großen Zahl der Beteiligten, ist der Autofahrer doch irgendwie allein. Tritt mensch aber in einer Gruppe auf, werden gesellschaftliche Konventionen gleich dutzendweise missachtet. Ruhestörung, Abbrennen von Feuerwerken außerhalb der genehmigten Zeiten, primitives anarchisches Verhalten, Rückfälle ins gesellschaftliche Mittelalter. All das hat mit dem, was es ursprünglich mal sein sollte, nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Solche Veranstaltungen sind der gelebte Beweis für die Nichtexistenz von sowas wie „Schwarmintelligenz“.

Wie wäre es mal mit einer berühmten Krimifrage: „Was machten Sie am 13. Juli 2014 nach 21 Uhr?“ Ich könnte es beantworten: Ich habe vor dem Fernseher gesessen oder gelegen und habe mich köstlich amüsiert. Das TV-Gerät zeigte das Programm von Juwelo TV (Schmuckverkaufssender), wobei mich das eigentliche Anliegen des Senders herzlich wenig interessierte. Einzig die Art der Moderation war extrem unterhaltsam, weil den Machern des Programms durchaus bewusst war, dass ihnen in dem Moment kaum jemand zusah. Zeitgleich fand das Finale der Fußballweltmeisterschaft statt, was mich wiederum aber auch sowas von gar nicht interessierte. Mir geht auch das Gefühl des Fan-seins ab, so dass ich beispielsweise Äußerungen von echten Fans über „ihre“ Mannschaft und das Verbundensein nicht wirklich nachfühlen kann. Noch weniger verstehe ich das Verhalten von extremen Fäns, die Verwendung von Bengalos und anderen Feuerwerken im Stadion und anderswo, die Gewaltausbrüche beim Aufeinandertreffen von Fängruppen unterschiedlicher Vereine usw.

Geht unsere Gesellschaft langsam aber sicher den Bach runter? Bewegen wir uns in größeren Gruppen wieder auf dem Niveau von Orang-Utans im Balzkampf? Wo sind die Fans, die sich über Tore freuen, ggf. auch die der gegnerischen Mannschaft, wenn sie gut heraus gespielt waren, und bei einem Sieg fröhlich nach Hause gehen? Stattdessen werden nach abgesagten Geburtstagsfeiern Straßen drangsaliert und halbe Wohngebiete in den Ausnahmezustand versetzt und die Ordnungshüter lassen gewähren (wobei ich hoffe, dass die nachträgliche Aufarbeitung noch zu einigen Anzeigen und den daraus resultierenden Folgen führen). Das alles ist mit der Begründung „Fan“ nicht zu erklären und zu entschuldigen, aber das will sowieso niemand. Das ist keine „Fankultur“, das sieht eher wie Mob aus. Aber ich kann mich ja darauf rausreden, dass ich es nicht verstehe. Ich will es auch nicht verstehen, weil es eine Entwicklung zu Radikalisierung und zu mehr (machoistischer) Gewalt zeigt, zu viel fehlgeleiteter Energie, die anderweitig gesellschaftlich nicht abgefordert wird, und das alles in einer Größenordnung, dass ich Angst für die und vor der Zukunft bekomme.

Die Webseite der Kaffeemaschine

Auf dem Deckel meines Kaffeebechers stand „Caution – Contents Hot!“ und bezog sich damit auf den Inhalt des Gefäßes.

Wenn ich mir vorstelle, das Kaffeegetränk käme aus so einem Automaten, der mehrere Heißgetränke auf Knopfdruck anbietet, spricht das zwar nicht unbedingt für meine Geschmack.

Aber ist dieser Automat nicht dann ein Content Management System?

Morgenstund‘ hat Nebel im Baum

Es gibt so Anlässe, die bringen das Leben so ein bisschen durcheinander. Für die einen ist es nur der Tagesablauf, für andere kann es auch mehr sein. Im aktuellen Fall kam aus meiner Sicht nur der Tagesablauf etwas durcheinander, aber man kann es positiv nehmen.

Ein Interessierter betrachtet ein Bild eines Malers, auf dem unter anderem eine rote Sonne über einem Horizont zu sehen ist. Neugierig fragte er den Fachmann, ob das wohl ein Sonnenauf- oder -untergang wäre. Der Experte weiß: „Das muss ein Sonnenuntergang sein. Der Maler steht nie vor dem Mittag auf.“

Nun bin ich kein Maler. Aber es kommt doch eher selten vor, dass ich Sonnenaufgänge erlebe. Einzige Chance ist eigentlich, wenn ich rund um Sommeranfang Urlaub habe, dann könnte ich, bevor ich zu Bett gehe, noch einen Sonnenaufgang erleben. 😉 Das wahre Leben zwingt einem aber doch einen Rhythmus auf, der das zu anderen Zeiten doch unmöglich macht.

Aber ab und an heißt es, mal früh aufzustehen und doch ein wenig Muße zu haben, um sein Umfeld zu erkennen und ggf. aufzunehmen. Und es gibt dann Situationen, wo man doch bedauert, nicht den Fotoapparat eingepackt zu haben.

Schloss Bredenfelde am Morgen

Diese Zufahrt führt zum abgebildeten Gebäude. Alle drei Bilder dieses Triptychon sind quasi vom selben Standort entstanden, inkludieren aber eine Drehung um ca. 90°, genauer von zwei Mal 45°.  Es handelt sich um das Schloss Bredenfelde (bei Stavenhagen, das muss man aus gegebenen Anlass dazu sagen).

Was da zwischen den Koniferen hindurch schimmert, ist eine liebliche Wiese mit genauso lieblichem Brunnen, natürlich zur frühen Stunde noch nicht in Betrieb.

Schloss Bredenfelde - Garten

Stellt sich ggf. noch die Frage, was mich dazu brachte, an einem Sonnabend soooo früh aufzustehen. Der Grund wird Leute, die mich kennen durchaus verwundern: es war ein Frühstück. Allen anderen sei erklärt, dass ich nicht so der Frühstücker bin. Aber wer später schläft und aufsteht, kann ja auch gleich mit dem Mittag anfangen. 😉 Die Bilder entstanden aber noch vor(!) dem Frühstück. Ich hatte meine feinen Sachen ins Auto gebracht. Der müßige Rückweg brachte die Ernüchterung des fehlenden Fotografierapparates und die Herausforderung fürs Handy. Das ist übrigens nicht gescheitert. Es war wirklich etwas neblig …

Nach dem Frühstück fuhr ich nach Hause und der Rest des Tages wurde ein klassischer entspannter Samstag; die angenehme Pflicht wurde am Vortag geleistet, die mich letztendlich dazu verleitete, diesen Morgen in der erfrischenden Luft unserer schönen Landschaft zu verbringen. Trauzeuge ist man ja nicht jeden Tag. Und es war eine schöne Hochzeit und ein rauschendes Fest. Mein Dank geht an alle Beteiligten.

Sonntagsfahrer – Jetzt auch montags

Gestern hatte ich eine/n Autofahrer/in vor mir, de/r/ss/en defensiver Fahrstil beinahe im Rückwärtsfahren gipfelte. Sowas unsicheres habe ich lange nicht mehr gesehen. Wobei das nicht stimmt. Als ich am Sonntag mit dem Auto fuhr, hatte ich ein ähnlich fahrendes Auto vor mir.

Vielleicht sollte man beim Autofahren bzgl. des Führerscheins (oder heißt es Fahrerlaubnis?) etwas ähnliches einführen, wie ich es mal bei Piloten gehört habe: Wer innerhalb eines Jahres eine bestimmte Zahl gefahrener Kilometer nicht zusammen bekommt, um einfach auch Fahrpraxis zu haben, gibt seinen Fahrerlaubnis (oder heißt es Führerschein?) zurück. Ggf. mit Fahrsicherheitsüberprüfung. Also, es wird die Fahrsicherheit überprüft.

Lustiges von den Nachbarn

Unsere Burg Stargarder Nachbarn sind ja auch ein lustiges Völkchen. Da regen sich die einen (zusammen mit den möglichen Besuchern) darüber auf, dass die Tourist-Info des Burgenstädtchens gerade auch in der Hauptsaison geschlossen ist. Der Grund ist wohl: Es gibt nur eine Mitarbeiterin und die hat ja auch mal Urlaub oder ist krank. Die Frage ist, wie löst man solche Probleme?

In Burg Stargard so: Zum Jahresende wird der Laden dicht gemacht und komplett geschlossen. Das erinnert mich an ein Auto: Wenn die Warnleuchte blinkt, wird sie abgeklemmt, eine Reparatur wäre zu teuer. Die Folgen sind in beiden Fällen vermutlich vergleichbar.

Warum nimmt man sich nicht an den Großen ein Vorbild? Der Post zum Beispiel. Konkret den Postagenturen. Irgend ein Laden in Burg Stargard, der das ganze Jahr über geöffnet hat, übernimmt gegen ein gewisses Salär von der Stadt die Dienste.

Gegen die Bürokratie zum Mindestlohn

Da las ich doch irgendwo, das Gastronomen sich über die Bürokratie rund um den eingeführten Mindestlohn beschweren. Immerhin gut war das Zitat, dass für die meisten von ihnen die Höhe des Mindestlohnes nicht das Problem ist, sondern nur die Bürokratie drumrum wie die Arbeitszeitdokumentation usw.

In dem Zusammenhang fällt mir mal eine vielleicht doch etwas naive Frage ein, vermutlich könnte ich mich auch irgendwo belesen: Gilt diese aufwändige Dokumentationspflicht nur für die Arbeitnehmer, die jetzt den gesetzlichen Mindestlohn bekommen?

In der Frage schwingt schon ein wenig die Lösung für das Problem mit. Eigentlich bräuchten doch die Arbeitgeber, die sich über die Bürokratie rund um den Mindestlohn so aufregen, doch ihren Arbeitnehmer nur einen vernünftigen, hinreichend über dem Mindestlohn liegenden Lohn zahlen, und schon ist die Bürokratie weg.