DirkNB

alles querbeet, was bei den anderen nicht passt

Lieber selber hin hören, als die Taube im Fernsehen

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Langsam enttäuscht mich deutscher Alltagsjournalismus. Die Fähigkeit zur schnellen Kurzanalyse scheint ihm auch verloren gegangen zu sein. So wurde gestern Bundeskanzlerin Merkel u. a. dafür gefeiert, verspricht sie doch 100 Millionen Euro Hilfe zur Behebung der Hochwasserschäden.

Soweit, so gut. Aber dann sagt Merkel noch was, was dann in Moderationen und Kommentaren weg geschwiegen wird. Die 100 Millionen gibt es nicht einfach so, sie sind nur eine Kofinanzierung. Merkel sagt nämlich noch, dass zu jedem Euro, den das betroffene Land zahlt, ein Euro vom Bund dazu kommt.

Solche Versprechungen kann ich auch machen: 100 Millionen Euro, aber die nur dann, wenn die klammen Länder selber auch soviel zahlen. Das Prinzip sollte sich mal in der Versicherungswirtschaft durchsetzen. Die zahlen dann auch nur soviel Geld aus der Lebensversicherung, wie auch der Kunde selber nachweisen kann.

Eine Richtung unendlich oft

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Die Bundestagswahl 2013 wirft ihre Schatten voraus, Kanzlerkandiaten/-innen stolpern durch Talkshows, Vorder- und Hinterbänkler bringen sich in Stellung, um irgendwie aufzufallen – es gilt schließlich, im September wiedergewählt zu werden. Selbst neue Parteien gründen sich, um auf die eine oder andere Art irgendwie mitzumischen.

Eine der immer mal wieder auftauchenden Forderungen – ein Viertel der Bevölkerung steht dieser durchaus wohlwollend gegenüber – ist eine, die genauso populistisch wie schwachsinnig ist, auch und vor allem rein formal betrachtet. Dabei ist sie so schön griffig, dass sie gleich auch noch von jedem moderierenden Journalisten nachgeplappert wird, ohne über die Unmöglichkeit aufzuklären.

Zurück zur D-Mark!

Achja, die gute alte D-Mark. Wie ging es uns doch allen gut, als wir sie noch hatten. Sogar die Inflation war in den letzten Jahren der D-Mark höher als heutzutage beim Euro. Aber das nur nebenbei. Gerade die Inflation ist es aber, die die nach wie vor beliebten Preisvergleiche Euro-DM mit jedem Jahr sinnloser macht. Irgendwo habe ich das schon mal ausführlicher dargestellt.

Wieviel ist Unendlich minus 1? Der Mathematiker sagt: wieder unendlich. Wie komme ich drauf? Ganz einfach, wenn auch etwas philosophisch. Von jedem Punkt hat der Mensch, die Gesellschaft, der Staat usw. theoretisch unendlich viele Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln. Einige Prozesse laufen planbar oder vorhersehbar ab, aber spätestens das Wetter zeigt uns, dass es doch immer wieder anders kommen kann. Es gibt unendlich viele Entwicklungsrichtungen, die wir einschlagen können. Nur eine, die gibt es nicht: zurück. Das heißt, in der Entwicklung zurück zu gehen, ist quasi ein Widerspruch in sich. Entwicklung geht immer nur vorwärts. Zurück zur D-Mark ist also intellektueller Schwachsinn. Und nicht nur das.

Sicher, es wäre möglich, in Deutschland wieder eine Währung einzuführen, die D-Mark, Deutsche Mark oder wie auch immer heißt und die nur in Deutschland gilt. Es sollte aber allen, die das wollen, klar sein, dass diese Währung dann mit der D-Mark aus den 1990er Jahren einzig und allein den Namen gemeinsam hat. Wert, Stabilität, internationales Renommee, Wechselkurse … das alles ist  muss sich dann erst wieder einspielen, was ein Prozess ist, deren Zahl der Unbekannten genauso vage ist wie die Stabilität eines Soufflees in einem Backofen mit Durchzug.

Und glaubt auch ja nicht, liebe D-Mark-Befürworter, dass mit der Neueinführung der Währung die Preise nach unten gehen! Bei dem Gedanken bekomme ich ob Eurer Verblendetheit einen Lachflash. Auch bei diesem Währungswechsel wird es wieder Preiserhöhungen geben, das nennt sich Marktwirtschaft und Kapitalismus. Genau wie 2001. Jede Chance für Preiserhöhungen wird genutzt, das liegt nicht an den beteiligten Währungen, sondern nur am Wechsel als solchen.

Erwartungen

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Manchmal guckt man ja nicht ungestraft Nachrichten. Thema: Offshore-Windparks und ihre Nichtanbindung ans Stromnetz. Weil die Erzeugung schneller wächst als die Möglichkeiten der Stromverteilung, bleiben Windparkbetreiber auf ihrem Strom sitzen und erwirtschaften Minus. Jetzt hat der Bundestag mit den schwarz-gelben Stimmen eine Strompreisumlage beschlossen, die das wirtschaftliche Risiko der Windanlagenbetreiber auch auf die Kunden mittels einer Strompreiserhöhung abwälzt.

Bundeswirtschaftsminiminister Philipp Rösler schlägt beinahe vor Freude über das Ergebnis Purzelbäume. Wer Atomkraftwerke nicht will und dafür Ökostrom den Vortritt lässt, der soll schließlich auch an den Mehrkosten bei der Investition der Technik beteiligt werden, erbrach er sich sinngemäß in eine bereitstehende Kamera.

Mit etwas gutem Willen kann man an dem Gedanken durchaus etwas charmantes finden. Wenn viele etwas wollen, werden sie auch an den Kosten beteiligt. ABER: Sehr geehrter Herr Rösler, hoffentlich denken Sie auch daran, dass die Risikoträger später auch zu den Gewinnempfängern werden! Nur dann ist das aktuelle Gesetz fair und gerecht.

Kohl klärt auf

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Manchmal sind es die Nebensätze oder beiläufig gemachte Bemerkungen, die die ganze Wahrheit über das System blitzlichtartig erhellen. Schaut man sich Nachrichten und aktuelle Berichte an, ist es gar nicht mal so uninteressant, auf diese zu hören. Ein anderes Thema in dem Zusammenhang wäre das Hinterfragen von als selbstverständlich hingestellten Voraussetzungen, aber dazu später mal etwas mehr.

ARD-Börsenberichterstatterin Anja Kohl erklärt heute dem erstaunten Zuschauer, was stabile Preise aus dem Blickwinkel der Europäischen Zentralbank in Bezug auf eine Inflation sind. Als naiver Steuerzahler würde man vermuten, dass stabile Preise ein Nichtvorhandensein von Teuerung unterstellt, also eine Inflationsrate von 0% im Mittel. Das stimmt mitnichten.

Laut Definition der EZB spricht man von “stabilen Preisen”, wenn die Inflationsrate bei 2% liegt. Das ist wenig, mag man meinen, aber doch auch 2% zu viel. Um das zu verstehen, sollte man allerdings etwas von Zins- und Zinseszinsrechnung verstehen. Greifen wir also zur Tabellenkalkulation unseres Vertrauens und lassen uns mal den Wert von 100 Euro durchrechnen. Geben wir also zu einem bestimmten Zeitpunkt dieses Geld für bestimmte Produkte und Dienstleistungen aus, sind es – rein statistisch gesehen – nach einem Jahr 102 €, nach 5 Jahren 110 €, nach 10 Jahren 122 € und nach 35 Jahren 200 €.

Es braucht also eine gute Generation, um den Wert zu halbieren oder die Kosten zu verdoppeln, wie man das auch immer sehen will. Wofür wir noch 100 € bezahlen, bezahlen unsere Kinder 200 Euro und unsere Enkel 300 Euro (nach 55 Jahren). Urenkel, wenn sie denn früh kommen, sind mit 400 Euro dabei, wenn man denn mit 70 schon Urgroßeltern sein will. Anders herum kann man auch sagen: Jede(!) Geldanlage, die weniger als 2% Zinsen bringt, vernichtet Werte.

Irgendwann in einem Jahr

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Franz Müntefering hat es mal so treffend auf den Punkt gebracht:

Wir werden als Koalition an dem gemessen, was in Wahlkämpfen gesagt worden ist. Das ist unfair!

In etwa einem Jahr ist Bundestagswahl, die SPD hat sich soeben auf ihren Spitzenkandidaten eingeschossen. Sollte er die Zeit bis zum noch nicht feststehenden Termin überstehen, lohnt es sich vielleicht und gerade jetzt schon, seine Wahlkampfaussagen (der läuft nämlich schon) zu notieren und dann mit den Aussagen nach der Wahl zu vergleichen. Oder nur mit den Aussagen in einem halben Jahr. ;-)

Nachts um drei sind Energiesparlampen lauter

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Über die Energiesparlampe ist schon viel geschrieben und gesprochen worden. Umweltfreundlichkeit, Energiespareffekt, Kostenspareffekt, Leuchtkraft, Wohnatmosphäre  und andere Aspekte dieser Lampenherstellerförderung stehen in Diskussion, das soll hier aber kein Thema sein.

Was mich an den von mir verwendeten Kleinstleuchtstofflampen stört – speziell nachts um drei – ist der Lärm, den sie machen. Er ist jetzt sicher nicht so ohrenbetäubend wie ein Presslufthammer, ein Düsenflugzeug beim Start oder Rasenmäher Samstag morgens vor dem Aufstehen. Aber nachts um drei …

In der Stille der Nacht gibt meine Klolampe, seitdem ich sie mit einer Sparlampe ausrüsten musste, netzbrummige Geräusche von sich, die jetzt nicht sonderlich laut sind aber hörbar! Mit Glühlampe dank Trafofreiheit ist das nie passiert. Leider fürchte ich, dass sich das bei den LED-Lampen auch nicht wirklich besser wird, oder kann man die dann direkt an 230 Volt anschließen ohne Spannungswandler?

 

Längste Linienführung der Stadt

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Das wird mal eine lustige Busfahrt. Stadtrundfahren könnten auch nicht länger sein.  Selbst die Linie 80 fährt weniger lange Strecken. Aber, worum gehts?

Sozialamt, Jugendamt und Ausländerbehörde des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, immerhin für diese Region zuständig, sind – vermutlich durch den Landrat Heiko Kärger persönlich – in ein Gebäude eingelagert worden, das mit dem Öffentlichen Personennahverkehr nur bedingt gut zu erreichen ist. Die hiesige Lokalpresse berichtete darüber. Ein Lösungsansatz: Lassen wir doch einfach die Busse der Linie 5 da auch noch hinfahren.

Früher, als alles besser war, fuhr die Linie 5 noch nach Monckeshof. Das tut sie heute zwar auch noch, aber statt der früher mal  üblichen 10-15 Minuten dauert es heute auch schon merklich länger. Und dann noch der kleine Schlenker über die Hochstraße… Wenn man einen bekannten Maps-Dienst im Internet bemüht und versucht, die mögliche neue Route einzuzeichnen, kommt man auf knapp 13 km. Die Ursprungslinienführung ZOB – Monckeshof war mal 7 km lang.

Wir erinnern uns. Der Bus fuhr vom ZOB um den Fr.-Engels-Ring, ihn auf der Demminer Straße verlassend. Die Ravensburgstraße war das nächste Ziel, zeitweise über die Torgelower und Ihlenfelder Straße erreicht. Nach der Sponholzer und der Ihlenfelder Straße war das Ziel nicht mehr weit. Nach Abbestellung der Linie 7 stellte sich das Problem der Erreichbarkeit des Ärztehauses in der Ihlenfelder Straße, was dank neuer Straße jetzt mit einem ca. 2 km langen Umweg über die Usedomer gelöst wird. Der Nachteil: Die Gegend um die beiden Terrabaltic-Häuser, auch kleine Ärztehochburgen, wird nicht mehr bedient, wenn der Bus tagsüber über die Usedomer Straße fährt.

Mit der Erweiterung in Richtung Hochstraße wird es richtig komisch. 4 km Fahrweg kommen hinzu. Aber die Strecke hat auch ihre Vorteile: Der Neue Friedhof bekommt eine zweite, nähere Busanbindung, und auch die Nachtschwärmer aus der Discothek Collosseum können mit den ersten Bussen nach Hause fahren, hielten die doch fast vor der Tür. Nur das eigentliche Ziel der Linie, das Wohngebiet Monckeshof, wird immer unwichtiger, sinken doch die Einwohnerzahlen auch dort vermutlich langsam, aber stetig.

Mächtig gewaltig

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In Anlehnung an eine bekannte Goetheanekdote würde ich mal sagen: Hier irrte Forbes. Das Magazin titelte mit der Info, dass unsere Bundeskanzlerin die mächtigste Frau der Welt ist. Da stellt sich mir die Frage, wie man dann zwei andere Frauen bezeichnet, die nur mit dem Finger schnippen brauchen, und dann ist Angela Merkel weg vom Fenster.

Bei allem Respekt und nicht genau bekannten Wertungskriterien: Wenn das US-Magazin gesagt/geschrieben hätte, sie wäre die mächtigste Politikerin der Welt, dann mag das eher seine Berechtigung haben. Aber die mächtigste Frau? Das ist Augenwischerei.

Blümchenrente ist sicher

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Da hatte wohl Norbert Blüm seinerzeit doch recht mit seinem Satz: “Die Rente ist sicher.” Schade nur, dass er sich nicht auf das jetzige, sondern auf das damalige Rentenprinzip bezog. Aktuell sind die Renten nämlich unsicherer den je.

Die Nachrichten heute (19 Uhr, ZDF) brachten es an den Tag, durch die sinkenden Zinsen bei Staatsanleihen sind die Erträge bei den Renten- und Lebensversicherungen gefährdet. Wohl dem, der jetzt schon einen möglichst alten Vertrag hat, da waren die garantierten Summen noch höher. Im Moment gibt es aber nur gerade so einen Inflationsausgleich, wenn überhaupt. Und wenn es schlimmer wird, droht sogar ein Totalverlust.

Mit der Rente nach dem alten Prinzip wäre das nie passiert. Die umlagefinanzierte Rente – das andere oben erwähnte nennt man wohl anlagefinanziert – zahlt das Geld an die aktuellen Rentner aus, dass die Einzahler gerade in die Kasse einzahlen. Wenn alle Leute mit Einnahmen ihren Anteil an dieser Rente leisten, kommt auch für die Rentner was bei raus: jetzt und in Zukunft. Sicher: Die Höhe der Rente kann nicht garantiert werden, dass es eine gibt aber schon.

Ein Blick in die Schweiz zeigt, dass es funktioniert; und man kann den Schweizern nicht nachsagen, dass sie nicht mit Geld umgehen können. Der Schweizer an sich zahlt von all seinen Einnahmen (egal ob Lohn, Gehalt, Zinserträge, Mieteinnahmen etc.) einen festen Prozentsatz in die Rentenkasse. Ohne Beitragsbemessungsgrenze und ohne Ausnahme. Die Rentner erhalten daraus eine Rente.

Eigentlich hat die umlagefinanzierte Rente nur einen Nachteil: Finanzfirmen (Banken, Versicherungen, Makler, Strukturvertriebler usw.) können daran kein Geld verdienen. Aber mit dem Manko kann ich leben. Sie hat aber auch ein psychologisches Problem: Wir sind unsolidarisch. Wenn wir irgendwo was einzahlen, möchten wir auch genau das wieder rausbekommen. Was wir eingezahlt haben, ist unser. Das bietet die umlagefinanzierte Rente nicht.

Und letztendlich: Wir sind zinsgeil. Das kann die sichere Rente aber nicht befriedigen.

Gewinnen mit Schulden

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Aktuell ist immer mal wieder in den Nachrichten davon zu hören, dass Länder für ihre Staatsanleihen immer mehr Zinsen bezahlen müssen, um sie an den Mann oder die Frau zu bringen. Hatte ich heute oder gestern nicht mal was von Spanien gehört, die wohl 6% für ihre 10-jährigen Staatsanleihen zahlen musste. Von deutschen Staatsanleihen hieß es neulich, die gibt es schon für nach 0%.

Sicher: Je risikoreicher ein Geldgeschäft ist, desto teurer wird es. Und der Preis fürs Risiko sind die Zinsen. Das heißt also, dass ein Land beispielhaft für 1 Mio. Euro eine Staatsanleihe verkauft. Bei 6% Zinsen und 10 Jahren Laufzeit muss das Land dann nach diesen 10 Jahren mit knapp 1,8 Mio Euro die Anleihen wieder zurückkaufen.

Von der Gegenseite aus gesehen, sieht das dann so aus, dass der Käufer anfangs Papiere für 1 Mio Euro kauft und nach 10 Jahren 1,8 Mio Euro zurück bekommt. Nun stellen wir uns mal die Frage, die das eigentlich wirklich wichtige erkunden will: Wer ist eigentlich dieser Käufer? Schon mal darüber nachgedacht?

Da so eine Staatsanleihe eigentlich etwas recht sicheres, wenn auch etwas sperriges sind (unsicher wird es nur bei einer Staatspleite), ist der Käufer vermutlich eher wertkkonservativ und sicherheitsorientiert. Er will sein Vermögen schützen und ggf. gut verzinst wieder bekommen. Dabei stört ihn auch die lange Laufzeit nicht, hat er doch genug finanzielle Mittel, um ständig Anleihen zuzukaufen, die dann genauso ständig mit Zinsen ausgezahlt werden.

Und nun raten wir mal, wo die garantierten Zinsen einer Lebensversicherung oder auch einer Rentenversicherung her kommen. Genau! Unsere Altersvorsorge wäre nicht möglich, wenn die Staaten, allen voran die USA, aber auch die europäischen Staaten, nicht so viele Schulden machen würden. Mal salopp und sehr pauschal verallgemeinert.

Merke: Gewinnen kann man am besten mit den Schulden anderer.