Es ist nicht alles Chrome, was glänzt

Google hat es mal wieder getan: Die Leute überrascht. Zumindest ein wenig. Herausgekommen ist diesmal ein Browser namens Chrome. Aufgeräumt wirkt er auf jeden Fall (dieser Artikel ist übrigens in einem Chrome-Fenster erstellt worden), große Neuartigkeiten sind nicht zu finden, wohl aber eine zügige Arbeitsweise.

Abzuwarten bleibt, ab Chrome ein Nischenprodukt bleibt, Mozilla Firefox angreift oder es irgendwann gar mit dem Internet Explorer aufnimmt.

UPDATE 1: neubrandenblog.blog.de ist mit Chrome nicht darstellbar, wie alle Blogs unter www.blog.de Da hat Google wohl noch was zum Nachbessern. Da bin ich ja froh, das dieses Blog auf eigenem Server läuft. 😉

UPDATE II: Nach einem Update klappt auch die Darstellung von blog.de u.ä. Sicherheitslücken sind wohl auch behoben und Chrome hat auch schon einen messbaren Marktanteil. Gratulation.

2 Gedanken zu „Es ist nicht alles Chrome, was glänzt“

  1. Ich glaube kaum, dass Chrome ein Nischenprodukt beiben wird. Jetzt, wo so langsam der Browser zum Betriebssystems mutiert, ganze Applikationen in ihm ausgeführt werden, ich denke da an Google Docs und all die AJAX-Anwendungen, da wird es immer wichtiger eine zuverlässige und schnelle JavaScript-Engine zu besitzen. Und da hat Google wohl bei Chrome ganze Arbeit geleistet, was ich so höre (leider gibts den momentan ja nur für Win).

  2. Jetzt nur noch das Problem mit blog.de u.ä. lösen sowie die Anpassungen an die anderen Betriebssysteme schaffen, und schon verheddern sich die beiden Datenkraken Google und Microsoft auf das innigste, obwohl sie sich eigentlich bis aufs Messer bekämpfen.

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