Gibt es bei den umfallenden Reissäcken in China eigentlich Bären?

Das sind doch mal Fragen und Themen, mit denen sich die Menschen unbedingt befassen müssen. Die Weltwirtschaftskrise (ob nun herbeigeredet oder nicht), Politikverdrossenheit (Welcher Politiker macht eigentlich noch vernünftige Politik?), Umwelt- und Nahrungsmittelskandale fallen in eine große Unbedeutsamkeit.

Denn: Wenn er es machen könnte, er würde wie niemand geringeres als John F. Kennedy aufstehen und sagen: „Isch bin ein Berliner!“ Und damit meine ich nicht den erstbesten Pfannkuchen aus der Bäckerei des Vertrauens, sondern „Knut„. Wer ist eigentlich Knut?

2 Gedanken zu „Gibt es bei den umfallenden Reissäcken in China eigentlich Bären?“

  1. Das Thema ist so wichtig, dass der verlinkte Beitrag sogar ein völlig veraltetes Foto des verniedlichten Medienlieblings Knut verwendet und nicht die Fotografie des wenig zimperlichen Carnivoren, der er eigentlich ist.

    Aber was will man die Tage denn auch erwarten? Das berühmte Sommerloch zeichnet sich auch durch höhere Temperaturen aus, die bekanntlich die chemischen Prozesse in Organismen beschleunigen. So ist meine Theorie, dass die allseits gefürchtete Schweinegrippe sich diese Tage sich wesentlich schneller verbreitet und verantwortlich für das Verscheiden des King of Pop ist.

  2. Das schlimme in dem Zusammenhang ist ja nur, dass auch das Betäubungsmittel nicht mehr das ist, was es mal war.
    Im Fernsehen ist auch nur noch B-Ware zu sehen, Sommerloch sei dank. Die Frage hier: Gucken im Sommer so wenige Leute fern, weil das Programm so schlecht ist, oder ist das Programm so schlecht, weil so wenige fernsehen?
    Ich vermute mal auf „Kommunizierende Röhren“.

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