Bloggen ist gefährlich

Bloggen ist gefährlich. Der Blogger sollte sich immer seiner Verantwortung bewusst sein, was seine Schreibereien so im wahren Leben anrichten können, vor allem, wenn er einen zum Teil ironisierenden Schreibstil pflegt. Ein Kabarettist hat mal den Gedanken geäußert, dass die Realität die Tendenz hat, die Satire einzuholen.

So erschreckte mich, nachdem ich vor einiger Zeit über die DriveInisierung philosophiert hatte, eine Meldung der Futurezone: Rewe testet “Drive-in-Supermarkt”. Ob der Test wirklich von Erfolg gekrönt wird, bleibt abzuwarten; auch eine Einführung in Neubrandenburg ist skeptisch zu beurteilen, zieht sich Rewe wohl gerade auch mit einem seiner größeren Märkte aus der Stadt zurück.

Ein Gedanke zu „Bloggen ist gefährlich“

  1. Ich kann mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, dass ein Drive-In Supermarkt überhaupt funktionieren kann. Sollten die Kunden diesen Service tatsächlich vermehrt in Anspruch nehmen, wären die Mitarbeiter doch sofort völlig überlastet. Man möge sich nur mal vorstellen, dass um 14 Uhr 100 Arbeiter der Firma X an dem Rewe vorbeifahren und ihre Einkäufe erledigen wollen…

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