Da bekommt man dieser Tage – wir schreiben eine knappe Woche vor Ostern und wenige Stunden nach Frühlingsanfang (astronomisch) – von einem Versender, der sogenanntes Essen anbietet, einen Oster-Advents-Kalender und wundert sich noch ein wenig, schon überrascht eine der gerade ganz gern gesehenen Serien mit ihrer Weihnachts-Episode …

Sowas passiert doch eigentlich sonst nur im Sommer …

Des Brodas Martin schrieb heute/gestern in seinem Blog bedauerliches bezüglich seines Weihnachtsbaums, worauf ich meine Erkenntnisse bestätigt sah, dass es auch noch einen Tag Anfang Februar gibt, bis zu dem man guten Gewissens seinen Weihnachtsbaum stehen lassen kann. Es ist Maria Lichtmess, ein Tag, der am 40. Tag nach Weihnachten in der Kirche gefeiert wird.

Nun bin ich nicht sehr religionsfest, brauche aber auch nicht das vorzeitig sinnvolle Entfernen des Weihnachtsbaums betrauern, weil meiner doch gewisse Eigenheiten aufweist, die ihn selbst an Ostern oder Pfingsten noch frisch aussehen lassen. So stelle ich mir aber auch mal den 2. Februar als den Termin, wo der Baum wieder in seinem Karton verschwindet. Zumal, irgendwie hat sich da schon was drunter eingeschlichen, was das Wegräumen wirklich nötig erscheinen lässt.

Weihnachtsbaum

Da hat sich doch schon einer reingemogelt, der erst Ende März wirklich gebraucht wird.

Hause unterm Weihnachtsbaum

Der geneigte Leser mag die eigentümliche Lichtsprache dieser Bilder entschuldigen, aber nachts um 1 ist nicht so viel Licht …

Hase unterm Baum

Frohes Fest. Weihnacht, Lichtmess oder Ostern …