Aktuell ist immer mal wieder in den Nachrichten davon zu hören, dass Länder für ihre Staatsanleihen immer mehr Zinsen bezahlen müssen, um sie an den Mann oder die Frau zu bringen. Hatte ich heute oder gestern nicht mal was von Spanien gehört, die wohl 6% für ihre 10-jährigen Staatsanleihen zahlen musste. Von deutschen Staatsanleihen hieß es neulich, die gibt es schon für nach 0%.

Sicher: Je risikoreicher ein Geldgeschäft ist, desto teurer wird es. Und der Preis fürs Risiko sind die Zinsen. Das heißt also, dass ein Land beispielhaft für 1 Mio. Euro eine Staatsanleihe verkauft. Bei 6% Zinsen und 10 Jahren Laufzeit muss das Land dann nach diesen 10 Jahren mit knapp 1,8 Mio Euro die Anleihen wieder zurückkaufen.

Von der Gegenseite aus gesehen, sieht das dann so aus, dass der Käufer anfangs Papiere für 1 Mio Euro kauft und nach 10 Jahren 1,8 Mio Euro zurück bekommt. Nun stellen wir uns mal die Frage, die das eigentlich wirklich wichtige erkunden will: Wer ist eigentlich dieser Käufer? Schon mal darüber nachgedacht?

Da so eine Staatsanleihe eigentlich etwas recht sicheres, wenn auch etwas sperriges sind (unsicher wird es nur bei einer Staatspleite), ist der Käufer vermutlich eher wertkkonservativ und sicherheitsorientiert. Er will sein Vermögen schützen und ggf. gut verzinst wieder bekommen. Dabei stört ihn auch die lange Laufzeit nicht, hat er doch genug finanzielle Mittel, um ständig Anleihen zuzukaufen, die dann genauso ständig mit Zinsen ausgezahlt werden.

Und nun raten wir mal, wo die garantierten Zinsen einer Lebensversicherung oder auch einer Rentenversicherung her kommen. Genau! Unsere Altersvorsorge wäre nicht möglich, wenn die Staaten, allen voran die USA, aber auch die europäischen Staaten, nicht so viele Schulden machen würden. Mal salopp und sehr pauschal verallgemeinert.

Merke: Gewinnen kann man am besten mit den Schulden anderer.

Unsere Kanzlerin taut auf. Nach ihrem lang durchgehaltenen Sparkurs zur Behebung der Wirtschaftskrise in Europa und seinen Teilnehmern darf jetzt auch wieder etwas Wachstum gefördert werden, damit es den Beteiligten irgendwann wieder besser geht.

Wachstum wurde schon länger als alleiniges Ziel alles wirtschaftlichen Wirkens postuliert. Allen soll es gut gehen, solange nur mit dem Wachstum immer so weiter geht. So entsteht ein heiliges Mantra. Nur, wohin soll noch gewachsen werden?

Seit Ende der 1980er Jahre wird in der Bundesrepublik (alt) mehr erwirtschaftet als gebraucht wird. Es ist also eigentlich von allem zu viel da, nur eben nicht gut verteilt. Und wenn von allem sowieso schon zu viel da ist, ist weiteres Wachstum natürlich genau die richtige Lösung.

Irgendwie ist es wie beim Aufblasen eines Luftballons. Am Anfang ist es schwer, überhaupt Luft hinein zu bekommen, es bedarf einer großen Anstrengung, das Wachstum in Schwung zu kriegen. Ist das aber erstmal gelungen, bläst man den Ballon immer leichter immer weiter auf. Nur geht das auch nicht unendlich weiter. Das Finale kennt jeder.

Irgendwie wird man auch nicht jünger. Natürlich – so hat mal irgendwer so treffend gesagt – kann man sich mit über 40 noch genauso fühlen wie mit knapp über 20, aber eben nur noch eine halbe Stunde am Tag. 😉 Die ersten Zipperlein kommen früher oder später immer. So tut mir beispielsweise eine Hand weh, genauer gesagt: die rechte. Mal ist es auch weniger, manchmal bin ich fast schmerzfrei, aber zur Zeit wird es wieder immer schlimmer. Ich hoffe so ein wenig auf das schöne Wetter im Verlauf des Monats Mai, wo die Schmerzen wieder nachlassen werden.

„Was von allein kommt, geht auch wieder von allein.“ Diese Meinung hört man bei so manchem Zipperlein immer mal wieder. Betroffene versuchen erst, die Schmerzen zu ignorieren, bis das nicht mehr hilft. Je nach persönlichem Temperament massieren sie auch die betroffene Hand, drücken sie zusammen, pressen sie gegen Mauern und versuchen es mit kalten oder heißen Güssen. Kurzfristig scheint man damit Erfolg zu haben, aber der Schmerz kommt wieder. Es gibt sogar Leute, die mit der linken auf die rechte Hand hauen, um das Problem zu lösen; wenn überhaupt, so hilft das immer nur kurzfristig.

Wem sowas nicht liegt, der versucht es mit Ablenkung, versucht, intensiver zu Leben, das Leben mehr zu genießen. Das macht ja durchaus auch Spaß. Sich mit anderen Partymenschen zu treffen, bringt Freude und lenkt wunderbar von der schmerzenden rechten Hand ab. Wieder andere verkriechen sich, versuchen den Schmerz auszusitzen und ängstigen sich sehr darüber, hoffen, dass es nicht noch schlimmer wird, und befürchten Krebs, Rheuma oder anderes unheilbares.

Dabei liegt die Linderung und Heilung eigentlich auf der Hand, sie ist aber eventuell nicht einfach und billig. Der erste Schritt sollte den Patienten zu einem Fachmann führen, der die Ursachen für die Schmerzen in der Hand genau analysiert. Ist die Ursache erkannt, kann ein Heilungsplan aufgestellt werden. Jetzt kommt es aber darauf an, dass wirklich der ganze Körper mitwirkt. Herz, Hirn, Magen, die gesammelten Gliedmaßen und selbst das A….loch vom Dienst stehen hinter dem Plan zur Gesundung und wirken zusammen, so dass die Beschwerden sich auflösen und die Probleme gelöst werden. Die Therapie könnte eine Weile dauern und vielleicht stellt sich die ursprüngliche Diagnose in Verlauf als nicht zustimmend heraus. Aber das kann man im laufenden Heilungsprozess immer korrigieren.

Nächste Woche gehe ich zum Hausarzt, der wird mich wegen meiner schmerzenden rechten Hand beraten. Bevor der Schmerz auf den ganzen Körper übergreift, ist das sicher der beste Weg. Nur Mut! So schlecht wie sein Ruf ist unser Gesundheitswesen nicht. Vermutlich werde ich meinen Lebenswandel etwas ändern müssen, aber wenn ich dadurch schmerzfrei werde, ist mir das sehr recht.

 

Irgendwie wird man auch nicht jünger. Natürlich – so hat mal irgendwer so treffend gesagt – kann man sich mit über 40 noch genauso fühlen wie mit knapp über 20, aber eben nur noch eine halbe Stunde am Tag. 😉 Die ersten Zipperlein kommen früher oder später immer. So tut mir beispielsweise eine Hand weh, genauer gesagt: die rechte. Mal ist es auch weniger, manchmal bin ich fast schmerzfrei, aber zur Zeit wird es wieder immer schlimmer. Ich hoffe so ein wenig auf das schöne Wetter im Verlauf des Monats Mai, wo die Schmerzen wieder nachlassen werden.

„Was von allein kommt, geht auch wieder von allein.“ Diese Meinung hört man bei so manchem Zipperlein immer mal wieder. Betroffene versuchen erst, die Schmerzen zu ignorieren, bis das nicht mehr hilft. Je nach persönlichem Temperament massieren sie auch die betroffene Hand, drücken sie zusammen, pressen sie gegen Mauern und versuchen es mit kalten oder heißen Güssen. Kurzfristig scheint man damit Erfolg zu haben, aber der Schmerz kommt wieder. Es gibt sogar Leute, die mit der linken auf die rechte Hand hauen, um das Problem zu lösen; wenn überhaupt, so hilft das immer nur kurzfristig.

Wem sowas nicht liegt, der versucht es mit Ablenkung, versucht, intensiver zu Leben, das Leben mehr zu genießen. Das macht ja durchaus auch Spaß. Sich mit anderen Partymenschen zu treffen, bringt Freude und lenkt wunderbar von der schmerzenden rechten Hand ab. Wieder andere verkriechen sich, versuchen den Schmerz auszusitzen und ängstigen sich sehr darüber, hoffen, dass es nicht noch schlimmer wird, und befürchten Krebs, Rheuma oder anderes unheilbares.

Dabei liegt die Linderung und Heilung eigentlich auf der Hand, sie ist aber eventuell nicht einfach und billig. Der erste Schritt sollte den Patienten zu einem Fachmann führen, der die Ursachen für die Schmerzen in der Hand genau analysiert. Ist die Ursache erkannt, kann ein Heilungsplan aufgestellt werden. Jetzt kommt es aber darauf an, dass wirklich der ganze Körper mitwirkt. Herz, Hirn, Magen, die gesammelten Gliedmaßen und selbst das A….loch vom Dienst stehen hinter dem Plan zur Gesundung und wirken zusammen, so dass die Beschwerden sich auflösen und die Probleme gelöst werden. Die Therapie könnte eine Weile dauern und vielleicht stellt sich die ursprüngliche Diagnose in Verlauf als nicht zustimmend heraus. Aber das kann man im laufenden Heilungsprozess immer korrigieren.

Nächste Woche gehe ich zum Hausarzt, der wird mich wegen meiner schmerzenden rechten Hand beraten. Bevor der Schmerz auf den ganzen Körper übergreift, ist das sicher der beste Weg. Nur Mut! So schlecht wie sein Ruf ist unser Gesundheitswesen nicht. Vermutlich werde ich meinen Lebenswandel etwas ändern müssen, aber wenn ich dadurch schmerzfrei werde, ist mir das sehr recht.

 

Das sind doch mal Fragen und Themen, mit denen sich die Menschen unbedingt befassen müssen. Die Weltwirtschaftskrise (ob nun herbeigeredet oder nicht), Politikverdrossenheit (Welcher Politiker macht eigentlich noch vernünftige Politik?), Umwelt- und Nahrungsmittelskandale fallen in eine große Unbedeutsamkeit.

Denn: Wenn er es machen könnte, er würde wie niemand geringeres als John F. Kennedy aufstehen und sagen: „Isch bin ein Berliner!“ Und damit meine ich nicht den erstbesten Pfannkuchen aus der Bäckerei des Vertrauens, sondern „Knut„. Wer ist eigentlich Knut?

Wo wir gerade doch recht politisch sind: Machen die Politiker eigentlich überhaupt noch etwas im Sinne ihrer Wähler?
Wer will, wer braucht solche Gesetze, die den Verkauf von Fleisch und Milch von Klontieren erlauben?
Wer braucht Klontiere?
So etwas ist doch pervers und gegen alle Natur! Wird hier nicht langfristig die Ernährungsgrundlage der Menschheit mal wieder kurzfristigen Profitinteressen geopfert?

Sollte ich auf meine alten Tage doch noch zu einem Vegetarier werden müssen?

Wie ich den Medien entnommen habe, haben die Grünen einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der die Bestechlichkeit der Abgeordneten unter Strafe stellen soll. Daraus folgt ja im Umkehrschluss, dass es bisher nicht strafbar ist.

So ergeben sich einige Schlussfolgerungen bzw. Erkenntnisse. Zum einen erklären sich die Meinungsäußerungen so manches Politikers, wobei sich die Frage stellt, ob die Meinungen wirklich gekauft, oder nur gemietet bzw. geleast sind. Zum anderen zeigt sich beim Gesetzgebungsverfahren, wer denn das meiste Geld hat. Beispiel: Autoindustrie oder Umweltlobby. 

Die Frage ist nur, ob es sich die Grünen wirklich gut überlegt haben, die Bestechung abschaffen zu wollen. Immerhin werden (hoffentlich) alle Einnahmen auch von den Politikern versteuert, was heißen würde, dass es durch das Verbot der Bestechung zu Steuermindereinnahmen kommen wird. 

Es gibt da ja auch eine alte Anekdote aus dem alten Frankreich. Ich weiß leider nicht mehr, welchem König/Premier sie zugeschrieben wird. Aber derjenige hatte gehört, seine Richter wären bestechlich, und so machte er sich inkognito auf den Weg, um das zu überprüfen. Er wohnte einer Gerichtsverhandlung bei, bei der der Richter vom Angeklagten 10000 Livre als Bestechung erhielt und vom Kläger 15000 Livre. Der Richter schickte 5000 Livre an den Kläger zurück und entschied das Verfahren anhand der Gesetze.

Zurück zur Gegenwart: CDU/CSU und FDP signalisierten Widerstand gegen den Gesetzentwurf. Ob sich der Widerstand auszahlt oder wollen sie sich das Zubrot zu den mageren Abgeordnetendiäten nicht verbieten lassen?