Die ziehen das wirklich durch

Die Leute von Facebook ziehen das wirklich durch. Auslöser war das.

Nun sollte also das Nutzerprofil zu einer Seite und dann mit der vorhandenen vermischt werden. So war der Plan. Und die Frage, die im Kopf rumgeisterte, war: Gibt es Facebook-Zugänge, die ohne persönliches Profil direkt eine Seite administrieren können. Die Frage darf als beantwortet betrachtet werden: Es gibt sie nicht.

Irgendwann im Umwandelprozess kommt die Frage, welches persönliche Profil denn der Administrator werden soll. Aber hier genau beißt sich die Katze wieder in den Schwanz. Die Seite hat mit den eventuell vorhandenen persönlichen Profilen der möglichen Bearbeiter nichts, aber auch gar nichts zu tun. Unterstellen wir also mal, dass sich auch kein Mitarbeiter bereit erklären würde, sein persönliches(!) Nutzerprofil für dienstliche(!) Angelegenheiten zu nutzen.

Wie machen das eigentlich andere Institutionen? Legen sich da verantwortliche Mitarbeiter einen institutionellen Zweitaccount an, um die Institutionsfacebookseite zu pflegen? Oder läuft das auch über deren Privataccounts?

Und ein Gedanke noch: Vorsicht, liebe Facebooknutzer, die keinen richtigen Namen als Usernamen haben: Es kann nicht mehr lange dauern, und ihr seid raus.

Werbung, die nach hinten los geht

Dass Werbeaussagen nicht immer so ganz der Wahrheit entsprechen, ist allgemein bekannt. Meist wird das Produkt besser dargestellt, als es ist. Es gibt aber auch Fälle, da könnte selbst das nach hinten los gehen.

„Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über …“ – Wer kennt den Spruch nicht? Rechnen wir doch mal nach: 365 Tage hat ein Jahr, 24 Stunden hat ein Tag, 60 Minuten hat eine Stunde. Also hat das Jahr 365x24x60 Minuten oder 525600 Minuten. Durch 11 geteilt ergeben sich knapp 47800 Singles oder 23900 Pärchen (denn darum gehts ja).

Deutschlandweit sind ca. 5’400’000 Mitglieder registriert, weltweit 10 Mio. Gehen wir mal von den deutschen Werten aus: 0,5% der Mitglieder verlieben sich pro Jahr. Den Laden gibt es seit 10 Jahren, also sind es 5% der Mitglieder, die sich ggf. gefunden haben. Mehrfachverliebungen ausgeschlossen.

Zugegeben: Im Lotto zu gewinnen ist unwahrscheinlicher. Oder vom Blitz getroffen zu werden. Aber 5% in 10 Jahren ist schon wenig. Für knapp 30 € im Monat (oder mehr).

Komische Ideen

Der WDR hat in NRW ein neues Gesetz bekommen, die Werbezeiten und damit die Einnahmen wurden eingeschränkt. Nun wird darüber nachgedacht, was man machen kann, um Geld zu sparen. Einige Vorschläge kreisen durch die Fachmedien.

Als eine der unverständlichsten Ideen finde ich die Fusion von WDR 5 mit dem Programm NDR Info. Wenn man beide Programme kennt, findet man zwar schon ein paar gemeinsame Sendungen, aber beim übrigen Programm ist die einzige Gemeinsamkeit, dass beide Sender wortlastig sind. Die Inhalte und journalistischen Formen unterscheiden sich doch erheblich.

Und sowas will man ggf. Fusionieren? Na, gute Nacht. Lasst uns doch auch noch N-Joy mit NDR Kultur fusionieren. Die spielen ja auch beide im wesentlichen Musik …

Politisches Versagen auf ganzer Linie

Das aktuelle Verhalten der Politik im Südwesten Deutschlands soll nur der Aufhänger sein, aber das Problem ist ein Grundsätzliches. Stichwort: Elefantenrunde und das Hickhack um: „Wenn die kommen, komm ich nicht.“ und „Wenn die ihren Willen durchsetzen, komme ich auch nicht.“ Wobei das Problem ein ganz anderes ist.

Warum dissen etablierte Parteien die Neuhochkömmlinge? Weil sie keinen schlagkräftigen Argumente gegen sie haben und wenn doch, dann keine Protagonisten haben, die diese mit einem großen Anflug an Vernunft rüberbringen. Und selbst, wenn sie doch noch jemanden finden, der doch Argumente hat und sie auch noch gut präsentieren könnte, dann widersprechen sie dem Volkswillen, um es mal salopp zu formulieren.

Aber was sieht man? Durchgestylte Sprechblasen von Politikern, die in ihrer Wischiwaschigkeit eine wunderbare Projektionsfläche für populistische Äußerungen bieten. Dabei sollte es genau andersherum sein. Genau die populistischen Hohlphrasen sollten durch die demokratischen Kräfte als Projektionsfläche für Sachlichkeit und sinnvolle Argumentation genutzt werden. Und dabei sollte auf die Befindlichkeiten des Volkes durchaus mal eingegangen werden. Des ganzen Volkes.

Wenn eine Frau Dreyer sagt: „Es gibt für mich deshalb gar keinen Grund, mich in eine Elefantenrunde zu setzen, in der die AfD anwesend ist, …“ oder ein Herr Kretschmann: „Wir haben entschieden, dass wir der AfD da keine Bühne geben wollen, nur weil sie gerade mal in den Umfragen oben anliegt.“, dann ist das eine politische Unfähigkeitserklärung sondersgleichen. Und immerhin von zwei Ministerpräsidenten.

Wer sich nicht mit einem politischen Gegner auseinandersetzt und ihn dabei seziert und auseinander nimmt, so dass dem Betrachter seine Natur klar wird, wird vermutlich seine Gründe dafür haben. Haben die Herrschaften Angst, dass dabei ihre eigene Unfähigkeit ans Tageslicht kommt oder ihre eigene Verdorbenheit? Es muss doch möglich sein, selbst politischen Heißluftgebläsen argumentativ zu begegnen, wenn man selber keins ist. Auch heiße Luft bietet Angriffspunkte, weil die ja irgendwo herkommen muss.

ESC: Vermittlung als Ursache verkannt

Der ESC geistert mal wieder durch die Schlagzeilen: vorgesetzte Nominierung, Shitstorm, Absetzung, Shitstorm, 120 Unterstützer, … Und keiner begreift, dass eigentlich mal wieder über das völlig falsche Thema diskutiert wird. Xavier Naidoo ist hier weder Opfer noch Verursacher, er ist nur Projektionsfläche.

Demokratisieren wir doch einfach den ESC. Die Möglichkeit, einfach alle zu fragen, die sich für das Thema interessieren, und die einen Vorschlag machen zu lassen, gibt es doch. Einfach ein Formular auf einer Webseite und jeder, der es möchte, trägt einen Namen ein. Hinterher wird ausgewertet.

Diejenigen, mit den meisten Stimmen, werden angefragt, ob sie wollen, und wenn man 5 oder 10 zusammen hat, gehen die in den nationalen Vorentscheid. Telefonvoting – und gut ist. Wo ist das Problem?

Der Zuschauer will einfach nicht mehr, dass man ihn einfach nur zwischen einem oder mehreren Übeln auswählen lässt. Er kann doch auch von Anfang an bestimmen, was läuft. Einfach mal testen.

Und ein philosophischer Gedanke dazu: Es gibt keine „Ursache – Wirkung“-Verbindungen! Es heißt immer „Ursache – Vermittlung – Wirkung“. Viel zu oft wird die Ursache nicht erkannt und die Vermittlung für die Ursache gehalten. So auch hier.

Hintergründe überflüssig? (aktualisiert)

Da möchte man doch fast ein altes Dieter-Nuhr-Zitat bemühen, aber es wäre doch nicht angemessen. Trotzdem darf man sich kundig machen, bevor man etwas öffentlich schreibt. Wobei dieser Beitrag auch ein Gegenbeispiel ist, da ich den kompletten Artikel nicht gelesen habe – nicht lesen konnte, dank Paywall.

Deswegen könnte es sein, dass folgendes Zitat und meine Aufregung darüber aus dem Zusammenhang gerissen ist. Aber so hat es im Internetangebot gestanden.

Die Viertorestädter werden im nächsten Jahr tiefer in die Tasche greifen müssen. Und das, obwohl weniger Schmutzwasser produziert wurde.

Genau da ist der Knackpunkt! Da könnte man sich mal näher mit beschäftigen. In der Situation, wie wir sie vorfinden, ist es, was die Preisentwicklung betrifft, kontraproduktiv, wenn wenig Abwasser produziert wird. Es wird billiger, wenn es mehr Abwasser gäbe. Klingt komisch, ist aber so. Fragen Sie ihren Abwasserentsorger.

Und falls das doch im Artikel steht, wäre doch eine Überdenkung der Paywallgrenze bei unserer Lokalzeitung denkbar. Ansonsten kommt man zu falschen Interpretationen, wenn man nur die Anrisstexte liest, die einen falschen Eindruck erwecken.

P.S.: Dank @mourix gibts ein paar Details: Die Gebühren steigen lt. gedrucktem Artikel „wegen erhöhtem Regenwasseraufkommens aufgrund zunehmender Bodenversiegelung im Stadtgebiet“. Ich gebe zu, ein Grund, den ich nicht auf dem Schirm hatte.

Normalerweise beklagen Abwasserableiter gern, dass aufgrund wassersparenden Verhaltens zu wenig Abwasser durch die Kanäle fließt, was einen erhöhten Aufwand bei deren Betrieb erzeugt (so müssen die Kanäle dann mit frischem Trinkwasser gespült werden). Das verteuert natürlich das Abwasser, weil es nicht genug davon gibt. Das Regenwasser sollte die Abwässer hinreichend verflüssigen, wenn es denn an den richtigen Stellen einfließt und nicht durch ein separates Regenwasserableitungssystem dem übrigen Abwassersystem entzogen wird (sowas gibts auch). Da fehlen mir nun weitere Infos zur abschließenden Meinungsbildung.

Leere Versprechungen

Da hatten mal ein paar Leute eine gute Idee: Anstatt, dass jeder Radiosender seine eigene App ins Netz stellt, damit seine Hörer sich mit den ganzen Lieblingssender-Apps die Smartphones vollmüllen, lasst uns doch eine App machen, mit denen man alle Radiosender hören kann.

Ta taaaa. Seit gestern gibt es sie jetzt fürs WindowsPhone, iOS und Andoid ist schon länger verfügbar: die Radioplayer-App. Unter Radioplayer.de ist auch eine Webversion verfügbar. Und eine Aussage auf der Startseite: „Alle deutschen Sender in einer App.“ Da sind wohl einige über ihren eigenen Schatten gesprungen: öffentlich-rechtliche und private Veranstalter unter einer Decke … ähm … *hüstl* … in einer App.

Aber auf zwei Beinen kann man nicht stehen. Zumindest nicht sicher. Geometrie und Tischlereiwesen lehren: ein Stuhl/Tisch mit drei Beinen steht immer sicher. Selbst schief. Stellt sich die Frage: Wo befindet sich im Radioplayer die 3. Säule deutscher Radiovielfalt: Bürgerfunk, NKLs, Offene Kanäle und ähnliches. Das sind auch (Radio-)Sender, die fehlen.

Backup eines Kommentars

Nichts ist ernüchternder  als Nichtachtung. Als Blogger schreibe ich natürlich nicht nur in meine eigenen Blogs, sondern kommentiere auch gern andere Beiträge. So weit, so normal. Und dabei gehöre ich auch zu den Schreiberlingen, die auch in diese Kommentare etwas Geist einfließen lassen. In etwa so, wie auch in den eigenen Blogbeiträgen.

Etwas enttäuschend ist nur, wenn der Kommentar dann nicht veröffentlicht wird und auch Nachfragen offensichtlich versanden. Wobei ich da dem Blogautor selbst nicht allein in die Verantwortung für nehme. Zum einen ist es sein gutes Recht, Kommentare auch aus beliebigen Gründen nicht zu veröffentlichen, schließlich ist es sein Blog. Nur könnte das den Kommentator als Leser verscheuchen, was schade wäre. Zum anderen gibt es in der Blogsoftware auch Spamfilter, die Spamkommentare rausfiltern (ein Problem, dass ich auch kenne). Und wenn da mein Kommentar als Spam herausflog, könnte das der Blogautor übersehen haben und mein Kommentar ging so verschutt, genau wie meine Nachfrage. Warum auch immer.

Da ich aber doch ein wenig Esprit in meinen Kommentar gab und der nicht verschwendet sein soll, möchte ich ihn hier veröffentlichen. Und hinter diesem Link verbirgt sich der auslösende Artikel, der meinen Kommentar verschluckte. Den sollte man zum Verständnis vorher lesen. 😉

Darauf kommentierte ich:

Enttäuscht bin ich. Regelrecht enttäuscht. Da lese ich den ersten Absatz und erwarte etwas über Burger. Aber was werde ich? Geführt in die Irrungen und Wirrungen des „Journalismus“. Der erste Absatz ist genauso irreführend wie manche B***-Überschriften, die mit dem darunter stehenden Artikel meist nicht viel gemein haben, die Aussagen zwischen Überschrift und Artikel sollen sogar schon diametral auseinander gestanden haben.
Aber hier! Da erwarte ich, dass die Burger auseinander genommen werden. Sie scheinen ja durchaus Mode zu sein. In urbanen Zentren schießen die Burger-Läden wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden und die Kochblogs quellen förmlich über mit Rezepten: Hamburger, Cheeseburger, Pulled-Pork-Burger, Hähnchenburger, Tofuburger, Bioburger, Pastramiburger, Pilzburger, Wildburger, Fischburger, Salamiburger (ach nee, das war nur eine Klappstulle mit Wurst und Salat), Hirschburger, Kasslerburger, Fleischbrätburger (ach nee, das war die Leberkässemmel), Kürbisburger, Spargelburger usw. usf.
Und was kommt? Nichts! Nur eine Kritik am Online-Journalismus. Wobei: Bei der angesprochenen Contentkrönung verkommt der Journalismus zur Datenverarbeitung bzw. -erfassung. Reinkommende Infos werden ans eigene System angepasst und wieder raus geschossen. Das hat mit Journalismus genauso viel zu tun wie Durchfall mit einer geregelten Verdauung.
Auf meinem Kaffeebecher stand neulich „Caution – Contents Hot!“ Das sei den (angehenden) Profischreiberlingen ins Stammbuch geschrieben: Content ist nix weiter als heißer Kaffee, der schnell abkühlt. Um richtigen Eindruck bei den Lesern zu hinterlassen braucht es schon etwas mehr.

Vielleicht bin ich ja auch in die Ironie-Falle des Internets gefallen. Eine alte (relativ alt im Vergleich zum Internet) Lehrmeinung besagt: „Ironie im Internet funktioniert nicht.“

Und nun: Die Werbung

Zur Zeit ist immer wieder der Streit zwischen im Internet Werbetreibenden, Usern und AdBlocker-Anbietern präsent, so dass ich mal über meinen Standpunkt dazu nachgedacht habe. Das ist aber eine recht komplexe Angelegenheit und so kurz mit dem Handy-im-Blog-Schreib-Programm vom Klo aus nicht abzuhandeln.

Zum einen ist die scheinbare Kostenlos-Kultur im Internet ohne Werbung nicht finanzierbar, zum anderen scheinen einige Werbetreibende an ADHS zu leiden, so aufdringlich, wie die Werbung auf einigen Webseiten mittlerweile wirkt. Der goldene Mittelweg wird noch gesucht, hoffe ich mal.

Auf dem Rechner habe ich keinen AdBlocker. Trotzdem sehe ich kaum Werbung im Internet. Mein AdBlocker sitzt irgendwo zwischen der Netzhaut und dem Zentrum der bewussten Wahrnehmung. Ich konzentriere mich auf die Inhalte, wegen derer ich eine Webseite aufgerufen habe, das drumherum stört mich nicht, ich nehme es auch nicht bewusst wahr.

Ein wenig nerven nur Seiten, bei denen Werbung den Blick auf die Inhalte versperrt und das Wegklickkreuzchen sehr unscheinbar ist und immer woanders steht. Krönung sind dann nur Seiten, die oben mit einer breiten Bannerwerbung beginnen, dann eine breite Kopfzeile haben und am unteren Rand so eine abdeckende Werbung. Hat man dann nur ein 600 Pixelzeilen auflösendes Display (z. Bsp. Netbook), sieht man vom Inhalt nichts mehr. Aber auch hier wirkt trotzdem der humane AdBlocker: Die Webseite wird einfach weniger oder gar nicht mehr besucht.

Auf ihrer Suche nach Aufmerksamkeit übertreiben die Werbetreibenden immer mehr und wundern sich dann, dass AdBlocker wachsende Verbreitung finden. Sie schaufeln sich ihr eigenes Grab. Sie weckt nur das Interesse, dass in der Anlage beim User schon vorhanden ist. Dazu muss sie aber nicht die wirklich wichtigen Sachen überdecken.

Sachkenntnis unerwünscht?

Auf Welt.de steht manchmal aber auch Quatsch. Genau wie neulich, als in Tagesthemen und Morgenmagazin ein Paar Beine ohne Oberkörper auftauchten. Eine Autorin schusterte eine Story drumrum, die völlig ungetrübt von Hintergrundwissen zu sein scheint – Hintergrundwissen, das allgemein verfügbar ist.

Statt eines bewussten Scherzes oder eines vorgezogenen Halloween-Fests war sicherlich die hochmoderne Technik im neuen ARD-Studio für das mysteriöse Bild verantwortlich.

Schwachsinn, Stumpfsinn, Blödsinn! Da stand einfach nur eine Hose im Studio. Das hat mit Technik nix, aber auch gar nix zu tun. Ich will zwar nicht behaupten, dass man diesen Effekt auch elektronisch hätte herstellen können, aber dies wäre für das tagesschau-Studio eher untypisch. Im heute-Studio („grüne Hölle“), das bis auf den Tisch wirklich virtuell ist und in dem die Moderatoren vor einer grünen Wand agieren, wäre sowas eher denkbar. Das tagesschau-Studio ist keine „grüne Hölle“, das sieht während der Sendung genauso aus, wie es die Zuschauer sehen. Die Hintergrundbilder werden auf eine Leinwand hinter den Sprechern projiziert. Konnte man alles mal lesen, als das Studio in Betrieb ging.

Das sensible ARD-Technik-Equipment sorgt jedoch immer mal wieder für kleine Störungen wie am Sonntagabend.

Das war keine Störung! Das war bewusst so gemacht. Warum auch immer …

Doch sind auch faszinierende Spielereien möglich, um die Intensität einer Nachricht zu erhöhen. So erschien Caren Miosga im August 2014 auf dem Moderatorentisch und hielt eine Laudatio auf den verstorbenen Schauspieler Robin Williams, indem sie die „O Captain! My Captain!“-Filmszene nachstellte.

Lustig. Manchmal ist eine Hose einfach nur eine Hose ist eine Hose. Und Frau Miosga stand wirklich auf dem Tisch. Der ist genauso echt wie sie selber.

Man kann Mysterien auch herbei schreiben, wo gar keine sind. Von Welt.de hätte ich das nicht erwartet. Da gäbe es andere Quellen. Okey, aus dem gleichen Haus …