Prosit Wochenende

Werbung, wie sie sein muss: Kurz, knackig, aussagekräftig und auf das Wesentliche reduziert. So soll sie sein. In entsprechenden Fachkreisen wird folgende Anekdote immer wieder gern zum besten gegeben:

Ein Mann kommt immer mal wieder an einem Imbiss vorbei, an dem auf der Angebotstafel unter anderem stand: „1 Paar Winerwürstchen mit Brot und Senf … 1,99 €“. Eines Tages geht er hinein, bestellt das Paar Würstchen und sprach dann den Wirt darauf an, dass da ein „e“ draußen auf seiner Angebotstafel fehle. Der Wirt meinte, das wisse er bereits. Auf die Frage des Gastes, warum er den Fehler denn nicht korrigiere, meinte er: „Es haben mich schon so viele Leute auf den Fehler hingewiesen, aber alle kommen dazu in den Laden und bestellen die Wiener oder etwas anderes.“ So sei sein Umsatz gestiegen.

Ob diese Gedanken auch zu nachfolgendem, schon länger aushängender Werbetafel geführt hat, weiß man nicht. Sicher ist nur, dass es hier augenscheinlich das billigste Bier der Region, und dann noch mit 7% Alkohol gibt:

Billiges Bier?

Schade, dass ich kein Bier trinke, mich hätte wirklich mal interessiert, wie die Pfennigbruchteile rausgegeben werden. Oder wird ähnlich wie bei Tankstellen im Zweifel einfach nur aufgerundet? Die haben aber nur eine Stelle hinter dem Komma bei den Cent-Angaben, beim Bier sind es ja zwei … 😉

Quelle der Erleuchtung

Was gehört zu einem gemütlichen, romantischen Abend? Neben vielen Accessoires wird das ruhige Licht einer Kerze immer gern als Antwort auf die Frage angegeben. Aber Kerzen sind gefährlich! So verwunderte es mich nur kurzzeitig, auf dem Boden einer Kerze im Glas eine „Brennanleitung“ zu finden. Hoffentlich kann die Kerze lesen, damit sie sich daran hält, oder muss man als Wachsuser die Kerze auf der Basis dieser Anleitung vor dem Anzünden briefen?

Das genaue Studium brachte teilweise Aufklärung. Augenscheinlich galt die „Brennanleitung“ nicht der Kerze selber, sondern deren Entzünder. So fand sich das Verbot, die Kerze bei Zugluft zu betreiben genauso darunter, wie der Hinweis, sie im selbstleuchtenden Zustand nicht aus dem Auge zu lassen. Abgeraten wurde auch, das Glas, in dem sich das Wachslicht befand – als ob es nicht hart genug wäre, allein zu stehen -, nach einiger Betriebszeit wegen Aufheizung nicht anzufassen.

Apropos Glas. Das hat eine gewisse Höhe. Aber das einzige, was der „Brennanleitung“ wirklich fehlt, ist eine Hilfestellung, wie man die Kerze unfallfrei anzünden kann, wenn sie zu mehr als der Hälfte verbraucht ist und man nicht mehr so einfach an den Docht kommt.

Es lebe der (kleine) Unterschied

Frauen und Männer – manchmal hat man den Eindruck, sie gehören nicht nur unterschiedlichen Geschlechtern sondern auch verschiedenen Arten an. Solche Gedanken kommen einem manchmal, wenn man Ereignissen beiwohnen darf, die die entsprechenden trennenden Klischees manifestieren. Frauen können mehrere Sachen gleichzeitig machen, Männer nicht. Männer können besser Handwerken, Frauen besser kochen. Oder Frauen können besser (auswendig) lernen, Männer aber das Wissen besser anwenden.

Als ich neulich in einer Tiefgarage meinen Obolus entrichtete, wurde ich durch eine junge Frau angesprochen, ob ich ihr beim Starten ihres Autos etwas Starthilfe geben könne. Auf meinen Einwand, dass ich sowas noch nie gemacht hätte und auch kein Starthilfekabel dabei habe, gab sie sich kompetent und ausgerüstet. Ich holte also mein Auto, platzierte es sinnvoll neben das liegen gebliebene und öffnete die Motorhaube. Mir wurde bedeutet, dass ich auch erstmal noch mein Auto ausschalten solle. Dann wurden die Batterien miteinander verbunden, ich startete mein Auto und dann versuchte eine Freundin der jungen Frau, das andere Auto zu starten. Es sprang nicht an.

Im Gespräch ergab sich, dass das Auto wohl kürzlich auch nicht in Gang zu bekommen war, dies aber durch eine Starthilfe dann doch gelang. Als wir dann einen Startversuch ohne elektrische Verbindungen zwischen den Autos vornahmen, lief zwar der Anlasser, aber der Motor kam nicht in die Gänge. So war also die leere Batterie nicht die Ursache für das nicht fahrende Auto. Dass ein drehender Anlasser ein sicheres Zeichen für Strom im Auto ist, ist den beiden nicht eingefallen. Nicht immer lässt sich das Nichtstarten des Autos mit einem Starthilfekabel beheben.

Vier mal tief durchatmen

Wenn man mal keine Luft bekommt, dann muss man nicht gleich ersticken, zumal, wenn die Luft sowieso nicht für einen selbst ist, sondern eher für des Deutschen liebstes technische Gerät: Das Auto bzw. dessen Reifen. Aber das ist ja überhaupt kein Problem, an jeder Tankstelle gibt es entsprechende Drcukluftzapfstationen, die das gepresste Lebensgut sogar noch kostenlos bereit halten.

Dachte ich mir so, an einem Sonntag im Januar des frisch angebrochenen Jahres. Und ich lernte, dass nicht alles, was selbstverständlich erscheint, dies auch ist. Die als erstes erreichte Tankstelle bot zwei Druckluftautomaten, von denen einer das handkolorierte Schild mit dem Schriftzug „Defekt“ trug, der andere schien, während ich wartete, dass ein weiterer Druckluftverbraucher seine Reifen voll bekam, die eingestellten 2,1 atü mit höchstens 1,6 atü nicht zu erreichen.

Der Weg führte mich zu einer anderen Tankstelle gleicher Marke und gleichen Pächters, der den Platz für die Luftabgabe lieber mit zu leihenden Anhängern blockierte. Die auf der Rückseite auch mal verfügbar gewesenen Drucklufteimer waren auch nicht vorhanden (vermutlich verlängerter Weihnachtsurlaub in wärmeren Gefilden).

Erst die dritte Tankstelle brachte dann endlich die fehlende Luft auf die Reifen, so dass diese den hervorragenden Straßenverhältnissen (Eis, Kies, Sand, Schnee, Asphalt, Wasser, Harsch, Schotter – und das alles auf den knapp 50 Metern zwischen der Luftzapfsäule und der Hauptstraße) wieder besser trotzen konnten. Gibt’s nicht ausreichend Druckluft mittlerweile auch in Dosen? Oder mit zigarettenanzünderstromversorgter Pumpe?

Kein Jahresrückblick

„Ein Jahresrückblick ist wie ein Besuch in der Kläranlage.“
Erwin Pelzig

Dieser Spruch ist sicher sehr allgemein gemeint und da recht eindeutig. Im speziellen bekommt er eine ungewohnt deutliche Mehrdeutigkeit. Eigentlich wollte ich einen recht umfangreichen Jahresrückblick schreiben, so meine Gedanken im Sommer. Es ist genug passiert. Dagegen spricht, dass ich bisher wenig wirklich persönliches hier im Blog geschrieben habe. Deswegen werde ich wohl ein paar Extrakte zusammentragen, mal sehen, wie sich das auswächst. Die Reihenfolge ist übrigens nicht chronologisch oder von irgendeiner anderen Wertigkeit.

Das Jahr 2010 zeichnete sich u. a. dadurch aus, dass ich einmal tief in die Kloake menschlicher Seele schauen durfte. Die Veröffentlichung der Details überlasse ich dem Ghostwriter meiner Memorien. 😉 Aber allein die Tatsache, dass ich, nachdem ich Kenntnis von der Ausgeburt der Kloake erhalten hatte, zur Polizei ging, um zum Selbstschutz Anzeige gegen Unbekannt erstattete, dürfte einiges aussagen. Der diensthabende Beamte holte sogar noch eine sich bereits im Wochenende befindliche Kollegin von einem Familiengeburtstag zurück in den Dienst, damit sie sich der Sache annimmt. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an die Beamtin.

Schützende Hände, das steht jetzt in keinem direkten Zusammenhang mit dem vorherigen Absatz, sind oftmals eine schöne Sache, halten sie die rauhe Wirklichkeit in einem gehörigen Abstand weg, so dass man es sich gemütlich einrichten kann. Das ist eine komfortable Situation, in der es sicher jedem gefällt (Abenteuerer u.ä. mal außen vor gelassen). Man sitzt scheinbar sicher in seiner warmen Bude, hört zwar den Wind um die Ecken pfeifen, aber die schützenden Hände halten einen.
Aber irgendwann, da fangen von außen die Wände an der Bude an zu bröseln, am Fundament wird auch genagt, die ersten Dachziegel haben sich verabschiedet. Die schützenden Hände halten einen aber noch warm und trocken, warum sollte man also etwas tun? Doch plötzlich, wenn auch nicht unerwartet, sind die Hände weg. Die Realität prasselt auf einen ein, das wahre Ausmaß der veränderten Umgebung wird bekannt und man ist nicht vorbereitet, hat die „Zeichen der Zeit“ vielleicht gesehen, aber keine Schlüsse daraus gezogen, ist nicht aktiv geworden. Bevor die Bude ganz einstürzt, wird das Fundament analysiert, die Tragfähigkeit getestet. An einigen Stellen ist es doch schon so marode, dass Teile der Bude aufgegeben werden müssen. Aber jetzt steht sie wieder recht stabil, auch wenn sie kleiner geworden ist. Wer weiß, was man hätte anders machen können, wenn man sich der Wirklichkeit aktiv früher gestellt hätte.

2010 war auch ein Jahr (wie eigentlich jedes Jahr), wo man mit einem gewissen Erkenntnisgewinn raus geht. So haben wir gelernt, dass es auch zwei Winter hintereinander schneereich und eisig kalt sein kann. „Geld regiert die Welt“ – der Gedanke ist zwar schon etwas älter, bewahrheitet sich aber immer wieder. Für Geld tun viele Menschen vieles; es kommt nur auf die Höhe an, wie weit dabei Gesetze gebogen bzw. gebrochen werden. Im Moment sehe ich meine Bestechlichkeitsgrenze bei ca. 3 Mio Euro netto, wobei ich meine diesbezüglichen Gedanken noch von einem Steuerfachmann nachprüfen lassen müsste. 😉
Wie heißen diese Dinger, die ein Chef über einen schreibt? Führungszeugnis heißt es nicht, ist aber aus Arbeitgebersicht sowas ähnliches. Da muss man bei hierarchisch aufgebauten Strukturen (großen Firmen, Ämter, Behörden u.ä.) aufpassen, wer das für einen schreibt, sonst kann es nach hinten losgehen. Diese Dinger landen als Kopie wohl auch in der Personalakte, zu der nicht jeder Zugang hat, und wenn sie da nicht drin sind, weil die Beurteilung jemand geschrieben hat, der laut Dienstrecht das nicht durfte, sind sie zumindest wertlos.

Auf was für Schnapsideen manche Leute kommen, ist genauso erstaunlich. Da macht einer kleine komische Internetfilmchen unter dem Label „EierschneiderTV“ (einer Anspielung auf die Beleuchtungselemente des Neubrandenburger Marktplatzes) und sucht sich einen Off-Sprecher. Der wiederum kocht ganz gern, bringt alles in einen großen Topf und rührt gut durch. Herausgekommen ist „EiTV“, dass ihr sicher schon auf dieser Webseite gesehen habt. 12 Folgen gibt es mittlerweile schon und es geht weiter, auch wenn die Ei-Rezepte langsam ausgehen. 😉

Nine To Five ist nicht die Cousine von Seven Of Nine (Star-Trek-Fans werden die Anspielung erkennen), sondern eher ein Klischee einer bürokratischen Arbeitszeit von 9 bis 17 Uhr. Bei den 40-Stunden-Wochen in der Region funktioniert das nur nicht, fehlt doch die halbe Stunde Mittags- und, wenn tariflich vereinbart, die viertel Stunde Frühstückspause. Soll also trotzdem nachmittags um 5 Feierabend sein, heißt es 8:30 (bzw. 8:15) Uhr starten, damit der exakten Stundenabrechnung genüge getan ist.
Aber wer arbeitet schon so regelmäßig. Nicht mal die Beamten im Rathaus tun das, vor allem nicht die mit Publikumsverkehr und entsprechenden Sprechzeiten. Nun bin ich zwar nur ein öffentlich Angestellter (und das nicht mal im Rathaus), habe aber auch Publikumsverkehr und täglich wechselnde Feierabende. Aber wozu kann man Tabellenkalkulation und sich selber die Anfangszeit ausrechnen, damit das mit den 40 Stunden pro Woche stimmt? 😉 Es klingt aber komisch, wenn man von 10:15 Uhr bis 15 Minuten nach Schließzeit arbeitet. Vor allem: Der gesamte Tagesablauf schiebt sich nach hinten, hat aber letztendlich die gleiche Verteilung wie bei jedem anderen auch, nur eben zwei bis drei Stunden später. 20 Uhr Abendbrot, 14 Uhr Mittag, 8 Uhr Frühstück (da schlafe ich allerdings noch, da ca. 1 Uhr Nachtruhe angesagt ist). Der Nachteil: Man wird zum Sonderling. Soziale Kontakte verlagern sich in die „Social Networks“, leibhaftig sieht man sich höchstens noch am Wochenende, wo viele ja auch was anderes zu tun haben.

Neue Sportart: Prinzipien reiten

Was manche als umdenken bezeichnen, ist oft nur ein Umsortieren der Vorurteile und Prinzipien. Das ist auch nachvollziehbar, weil meist einfacher und mit weniger Aufwand zu bewerkstelligen. Allerdings sollten Prinzipien öfter mal überdacht werden, vor allem, wenn es sich selbst bei längerem Nachdenken nicht mehr herausfinden lässt, warum man sich dieses oder jenes als Lebensregel ausgedacht hat.

Wer, wie ich, den Internetzugang von mehreren Rechnern aus pflegt, lernt schnell die Vorteile des „Cloud Computing“ kennen. Wesentliche Arbeiten, die normalerweise lokal auf einem Rechner stattfinden, werden ins Netz verlagert und sind dann von überall mit Internetzugang verfügbar. Webmail war meines Erachtens die erste größere Applikation, die vom Rechner (Outlook, Thunderbird & Co.) den Weg online (web.de, gmx.de, gmail.com, yahoo.de, msn.de & Co.) fand. Für die E-Mail-Verwaltung reicht ein gängiger Computer mit Internetzugang und -browser.  Multimessenger, Grafikbearbeitung, Officeanwendungen u.ä. folgten diesem Trend.

Newsreader, also Programme, mit denen man Newsfeeds empfangen und sinnvoll ansehen kann, folgten dem Beispiel genauso. Neben dem von mir genutzten Google Reader gibt es auch hier eine gewisse Vielfalt. So kann ich von jedem Internet ausgestatteten Punkt aus nachsehen, was es Neues in der Welt gibt und auch den neuen Beiträgen und Kommentaren in den von mir abonnierten Blogs folgen. Es zeigen sich hier aber die Unterschiede zwischen einzelnen Blogprogrammen/-anbietern, was zum Teil zu kleinen Früstchen führt. Ein Detail ist die Anzeige des Kommentarautoren. Während ich zum Beispiel in Katherinas Tannneneck-Blog sofort sehen kann, wer kommentiert hat, ist das im NeubrandenBlog nicht möglich.

Sicherlich ist es nur ein kleines Mosaiksteinchen, aber mir ist es doch schon einige Male passiert, dass mir ein nach der Lektüre eines Kommentars im Google Reader einige schöne pointierte Bemerkungen eingefallen sind, der Link zum Original aber enthüllte, dass er von jemandem kam, bei dem/der ich prinzipiell nicht kommentiere. Vielleicht sollte ich doch mal meine Prinzipien überdenken. Oder hoffen, dass es auch noch andere Kommentare gibt, für meine Bemerkungen passen könnten.

Die Natur braucht den Menschen nicht

Der Stumpf

Dieses Bild ist doch von Symbolik fast nicht mehr zu überbieten. Ein kranker, durch Menschenhand getöteter Baum, nur noch als alter Stumpf vorhanden, gibt neuem Geäst eine Grundlage zum Leben. Und nicht nur das. In diesem, sehr pilzfreundlichen Jahr, haben sich auch ein paar wenige dieser Baumbewohner eng an den Stumpf gelehnt. 😉

Das Bild habe ich aufgenommen am Freitag, den 15. Oktober 2010, auf dem Wall zwischen dem Wiekhaus 22 und dem Treptower Tor.

So fortschrittlich und vorbildlich ist EiTV

Unlängst fand in Berlin ein Nationales Symposium für Zoonosenforschung statt. 320 Teilnehmerinnen und Teilnehmer berieten unter anderem über die Hygiene im Haushalt, speziell in der Küche. Infektionsherde sind dort recht weit verbreitet, zumal vielen selbst einfache Regeln nicht geläufig sind.

Aufklärung zur Küchenhygiene müsste schon bei Kindern anfangen – in der Schule oder auch beim Kochenlernen in der Familie. Auch Kochshows im Fernsehen könnten aufklärend wirken, beispielsweise wenn der TV-Koch die Show mit dem Händewaschen beginnen würde. (Quelle)

Dem ist nichts weiter hinzuzufügen. Ergänzt sei nur der Hinweis, dass die Sendereihe EiTV (u.a. Youtube) seit der 1. Folge ganz bewusst gerade auch in diesem Aspekt eine entscheidende Vorbild- und Vorreiterrolle einnimmt.

Der Ton macht die Musik – aber nicht nur

Da sitze ich gemütlich zum späten Mittag im MPC (alle Namen von der Redaktion gekürzt) und höre eine Durchsage im leicht angerauten Ton:

„Herr G. möchte sich bitte im R.P. melden.“

Ich hoffe mal, dass Herr G. Angestellter, Chef o.ä. des Ladens ist und kein Kunde; bei der Ansprache würde ich da nicht nochmal hingehen.

Bloggen ist gefährlich

Bloggen ist gefährlich. Der Blogger sollte sich immer seiner Verantwortung bewusst sein, was seine Schreibereien so im wahren Leben anrichten können, vor allem, wenn er einen zum Teil ironisierenden Schreibstil pflegt. Ein Kabarettist hat mal den Gedanken geäußert, dass die Realität die Tendenz hat, die Satire einzuholen.

So erschreckte mich, nachdem ich vor einiger Zeit über die DriveInisierung philosophiert hatte, eine Meldung der Futurezone: Rewe testet „Drive-in-Supermarkt“. Ob der Test wirklich von Erfolg gekrönt wird, bleibt abzuwarten; auch eine Einführung in Neubrandenburg ist skeptisch zu beurteilen, zieht sich Rewe wohl gerade auch mit einem seiner größeren Märkte aus der Stadt zurück.